Ausgabe vom 05.12.2019
Ausgabe vom 28.11.2019
Ausgabe vom 21.11.2019
Ausgabe vom 07.11.2019

Mit dem Bus von Durlach zur Albtherme Waldbronn



ber 2017 zwischen Wolfartsweier, bzw. Grünwettersbach, Karlsbad und Waldbronn. Fahrgäste haben jetzt beispielweise die Möglichkeit mit der neuen Linie 47A/117 ohne umzusteigen vom Durlacher Zündhütle zur Albtherme in Waldbronn zu fahren. Von Montag bis Freitag  verkehren die neuen Buslinien 47 A vom Zündhütle nach Waldbronn, 117 von Grünwettersbach nach Waldbronn und 118 von Grünwettersbach nach Langensteinbach. Diese Ergänzungen im KVV-Busnetz bringen eine gute Vernetzung der Stadt Karlsruhe mit dem Landkreis und sind ein wichtiger Standortfaktor für die Gemeinden und Stadtteile in der Region. Die neuen Buslinien erschließen zahlreiche Wohngebiete, Einzelhandels- und Gewerbestandorte im Bereich der Karlsruher Bergdörfer sowie Waldbronn und Karlsbad. Gerade für ältere Menschen, mobilitätseingeschränkte Personen und Bürger ohne eigenes Auto wird das neue KVV-Linienangebot die täglichen Wege erleichtern. Waldbronn hat mit der Albtherme, dem Freibad und dem Eistreff zahlreiche Freizeiteinrichtungen, die jedes Jahr von einer sehr großen Anzahl von Besucher aus dem Osten der Stadt Karlsruhe besucht werden. In Karlsbad sind das Karlsbader-Schießhütten-Center (KSC) und das Klinikum in Langensteinbach Anlaufpunkt zahlreicher Bürger. Die Regionen Waldbronn, Karlsbad und die Karlsruher Höhenstadtteile zeichnen sich mit ihren vielen mittelständischen Unternehmen auch als starken Wirtschaftsstandort aus. Die neuen Buslinien bieten nun allen Berufspendlern in der Region eine gute Anbindung zu ihren Arbeitsplätzen. Auch Jugendliche haben es nun deutlich leichter, außerhalb des normalen Schullinienverkehrs von den Höhenstadtteilen nach Waldbronn oder Karlsbad zu kommen, um dort Freunde aus der Schule für gemeinsame Freizeitaktivitäten zu treffen. Die neuen Linien wurden vorerst für ein Jahr auf Probe eingeführt. Dann soll mittels einer Fahrgastzählung der Erfolg des Projekts bewertet und über dessen Fortsetzung entschieden werden Hier einige Details zu den Buslinien 47A und 117: Die Linie 117 verkehrt von 6 bis 20 Uhr mit stündlichen Fahrten zwischen Grünwettersbach und dem Bahnhof Waldbronn – Busenbach. Abfahrt ist an der Heinz-Barth-Schule Grünwettersbach immer zur Minute .07. Vor der Abfahrt nach Waldbronn kommt der Bus als  Linie 118 aus Langensteinbach, wodurch sich eine umsteigefreie Verbindung von Stupferich nach Waldbronn ergibt. Die Rückfahrt am Bahnhof Busenbach über Reichenbach nach Grünwettersbach ist immer zur Minute .04. Morgens und abends zu den Hauptverkehrszeiten bietet der KVV zusätzlich die Linienergänzung 47A + 117, die von Zündhütle nach Waldbronn-Ermlisgrund und weiter bis zum Bahnhof Busenbach fährt. Weitere sieben Fahrten mit dem Bus 47A vom Zündhütle enden im Gewerbegebiet Ermlisgrund. Die Fahrten der Linie 47A sind am Durlacher Zündhütle mit anderen Buslinien getaktet, so dass ohne Wartezeiten umgestiegen werden kann. Vorteile für Berufspendler von und nach Waldbronn Eines der Hauptfahrziele der neuen Linien 47A und 117 ist das Waldbronner Gewerbegebiet Ermlisgrund, das jetzt täglich mit jeweils 26 Fahrten in beide Richtungen an das städtische Busnetz von und nach Karlsruhe angeschlossen ist. Im Gewerbegebiet Ermlisgrund sind mehrere große Firmen angesiedelt, so zum Beispiel die Firma Agilent Technologies Deutschland GmbH & Co. KG und weitere Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern. In der Nachbarschaft zum Gewerbegebiet Ermlisgrund befinden sich der Jugendtreff, das Freibad Reichenbach, der Eistreff, das Sportzentrum und die Festhalle. Außerdem liegen die Ruland Fachklinik (früher Kurklinik), die Albtherme und zum Einkaufen der Rathausmarkt an der Fahrstrecke der Linie 117. Bei den zusätzlichen Fahrten im morgendlichen Berufsverkehr gibt es beispielweise eine Fahrt um 7:25 Uhr ab Durlach-Turmberg über die Höhenstadtteile nach Waldbronn bis Bahnhof Busenbach. In die andere Richtung um 6:50 Uhr eine Fahrt ab Ermlisgrund zum Bahnhof Durlach oder um 7:11 Uhr nach Durlach-Turmberg. So profitieren auch Fahrgäste aus dem Raum Durlach von den neuen Linien. 
Wer morgens ab dem Hauptbahnhof mit den Linie 47 und 117 über Palmbach zum Gewerbegebiet Ermlisgrund fährt, kann dieses jetzt innerhalb von 36 Minuten erreichen. Hier einige Details zur Buslinie 118 nach Langensteinbach: 
 Die Linie 118 wurde von einer Schulbuslinie zu einer vollwertigen Regellinie ausgebaut. Die Linie verkehrt ebenfalls von Montag bis Freitag mit stündlichen Fahrten zwischen Grünwettersbach und dem Bahnhof Langensteinbach. Abfahrt an der Heinz-Barth-Schule Grünwettersbach ist immer zur Minute .32. Ausnahmen sind die morgendlichen Frühbusse und die zusätzlichen Schulbusse. Der Bus fährt dann über Stupferich und Mutschelbach nach Langensteinbach. Vor der Fahrt nach Langensteinbach kommt der Bus als  Linie 117 aus Waldbronn, so dass eine umsteigefreie Fahrt von Waldbronn nach Stupferich und Mutschelbach möglich ist. Rückfahrt am Bahnhof Langensteinbach ist immer zur Minute .41. Berufspendler können das Industriegebiet in Ittersbach mit ca. 2.000 Mitarbeitern von Grünwettersbach aus innerhalb 38 Minuten erreichen. Zum Einkaufen ist die Anfahrt zum Karlsbader-Schießhütten-Center (KSC) und zum Gewerbegebiet “Schießhüttenäcker” in Langensteinbach gut gelöst. Hier besteht am Bahnhof Langensteinbach ein direkter Umstieg zum KSC mit dem Bus 153 ohne Wartezeiten. Außerdem kann mit der S11 zum KSC gefahren werden. Fahrgäste, die einen Krankenbesuch im SRH Klinikum Langensteinbach machen möchten, müssen nicht mehr den großen Umweg mit dem Bus zum Hauptbahnhof und der S11 über Ettlingen auf sich nehmen. Jetzt kann mit der S11 eine Haltestelle vom Bahnhof Langensteinbach zur Haltestelle St. Barbara gefahren werden. Ab dort hat man ca. 1.000 Meter Fußweg (ca. 12-15 Minuten) bis zum Haupteingang. In der unmittelbaren Umgebung zum Klinikum Langensteinbach befinden sich auch die SRH Fachschule für Ergotherapie, das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher Höhe e.V., die Ludwig Guttmann Schule (Schule für Körperbehinderte), die Seniorenresidenz Kurfürstenbad und das Freibad Langensteinbach. Diese Einrichtungen sind auf dem gleichen Wege zu erreichen. Auch für Fahrgäste, die in Mutschelbach wohnen ergeben sich Vorteile: Diese profitieren von 15 neuen Verbindungen mit Anschluss an den Bus 47 in Richtung Karlsruhe und einer kürzeren Fahrzeit zum Hauptbahnhof, bei günstigeren Fahrpreisen. In Stupferich kann auch zum Bus 23 nach Durlach umgestiegen werden. Fahrpreise Für die Fahrt aus Karlsruhe über die Höhenstadtteile nach Waldbronn oder nach Karlsbad sind drei Waben zu bezahlen. Für Einzelfahren (Hin- und Rückfahrt) ist eine City-Solo-Tageskarte für 6,40 € zu empfehlen. Diese ist für drei Waben gültig. Probejahr Die neuen Buslinien wurden vorerst ein Jahr auf Probe bis Dezember 2018 eingeführt und von der AVG und den VBK betrieben. Die Kosten von ca. 116.000,- € übernehmen die Stadt Karlsruhe zu 50% und die Gemeinden Karlsbad und Waldbronn zu jeweils 25%. Im Probejahr wird mittels Fahrgastzählungen der Erfolg des Projekts bewertet und anschließend über den Fortbestand des neuen Linienkonzeptes entschieden werden. Weitere ausführliche Informationen zum neuen Liniennetz, sowie die Fahrpläne finden Sie im Internet bei www.wettersbach-online.de... weiterlesen

19. Februar 2018

Mit dem Bus von Durlach zur Albtherme Waldbronn

Das neue Bus-Linien-Konzept des KVV für die Bergdörfer
Neues Bus-Liniennetz in den Höhenstadtteilen. Drei neue Buslinien verkehren seit Dezember 2017 zwischen Wolfartsweier, bzw. Grünwettersbach, Karlsbad und Waldbronn. Fahrgäste haben jetzt beispielweise die Möglichkeit mit der neuen Linie 47A/117 ohne umzusteigen vom Durlacher Zündhütle zur Albtherme in Waldbronn zu fahren. Von Mo... weiterlesen

Markgrafen-Gymnasium nimmt am Wettbewerb „Jugend debattiert“ teil



sich zum Teil seit 13 Jahren am Bundeswettbewerb Jugend debattiert. Der Wettbewerb leistet einen wichtigen Beitrag zur Demokratieerziehung. Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen und ihre Meinung sagen und sich mit der Meinung anderer auseinandersetzen. Eine Demokratie benötigt auch Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. In Unterricht und Wettbewerb debattieren die Jugendlichen der Sekundarstufen I und II aktuelle schulische und politische Streitfragen, z. B. ob Facebook-Partys verboten werden sollten oder ob ungesunde Lebensmittel besteuert werden sollten. Sie verbessern im geregelten und fairen Wettstreit nicht nur ihre Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit, sondern auch ihre Sachkenntnis und Überzeugungskraft. Die Schülerinnen und Schüler, die sich auf Schulebene in den einzelnen Schulen qualifiziert haben, treten jetzt im Regionalwettbewerb, der für die Sekundarstufe II (Oberstufe) in diesem Jahr am 23. Februar 2018 in den Räumen des Markgrafen-Gymnasiums stattfindet, gegeneinander an.... weiterlesen

16. Februar 2018

Markgrafen-Gymnasium nimmt am Wettbewerb „Jugend debattiert“ teil

Das Markgrafen-Gymnasium in Durlach, weitere Gymnasien aus Karlsruhe und Pforzheim sowie mehrere Realschulen beteiligen sich zum Teil seit 13 Jahren am Bundeswettbewerb Jugend debattiert. Der Wettbewerb leistet einen wichtigen Beitrag zur Demokratieerziehung. Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen und ihre Mei... weiterlesen

Vorhang auf bei der Auemer Bühn



Februar 2018 zum erstem Mal aufführen wird. In dem Lustspiel in drei Akten dreht sich alles um eine Altherrenmannschaft, ein Vereinsjubiläum und den ewigen Zwist zwischen Mann und Frau. Eine große Feier steht vor der Tür: Der Sportverein Aue feiert sein 75-jähriges Vereinsjubiläum. Doch was macht man an einem solchen Jubiläum? Mit Bratwurststand und Bierzelt lockt man niemanden mehr vom Sofa. Die Altherrenmannschaft hat die ehrenvolle Aufgabe übernommen, die Feierlichkeiten zu organisieren. Die Veteranen stehen vor der Qual der Wahl. Die Herren wollen ein Fest, an das man sich auch noch in 10 Jahren erinnert. Aber gute Einfälle fehlen, bis der neue Pfarrvikar und heimliche Freund der Wirtstochter, die zündende Idee hat. Die Feier soll unter dem Motto „ Aue sucht den Superstar“ stehen. Die Nachricht, dass es eine Talentshow gibt, bei der jeder mitmachen kann, schlägt ein wie eine Bombe. Plötzlich hat jeder in Aue ein verstecktes Talent, dass nur darauf gewartet hat, entdeckt zu werden. Auch die Ehefrauen der Fußballer, sowie die alleinstehende Kuni Keusch, werden hellhörig und planen ihrerseits eine Showeinlage. Die Herren erleben ihr blaues Wunder, wer sich alles für den Wettbewerb meldet. Sozusagen ganz Aue ist im Showfieber. Schnell wird aus einem harmlosen Talentwettbewerb ein echtes Problem, welches die Mannschaft unerwartet in Panik versetzt. Die Aufführungen finden im Sängerheim, Ellmendinger Straße 4, in Durlach-Aue statt. Aufführungstermine: 23. bis 25. Februar, 2. bis 4. März, 23. bis 25. März, 6. bis 8. April und 13. bis 14. April. Beginn: Freitag und Samstag 19 Uhr, Sonntag 18 Uhr. Karten gibt es bei "Tabak Plus + Lotto", Ellmendinger Straße 17 (in der Ladenzeile), 76227 Karlsruhe (Aue), Telefon: 0721 406313.... weiterlesen

16. Februar 2018

Vorhang auf bei der Auemer Bühn

„Ganz Aue im Showfieber“ – so wird das neues Stück heißen, dass die Auemer Bühn am 23. Februar 2018 zum erstem Mal aufführen wird. In dem Lustspiel in drei Akten dreht sich alles um eine Altherrenmannschaft, ein Vereinsjubiläum und den ewigen Zwist zwischen Mann und Frau. Eine große Feier steht vor der Tü... weiterlesen

Mitgliederversammlung beim ASB in Durlach



> „Viele Dienste könnten ohne euer Zutun nicht erbracht werden.“ Das sagte Carsten Schmidt Dienstagabend an die Helfer des ASB Baden-Württemberg e.V. Region Karlsruhe gerichtet. In einem Rückblick auf 2017 stellte der Erste Stellvertretende Vorsitzende des ASB Karlsruhe die Bereitschaft der Helfer, Freizeit zu investieren, als unverzichtbar heraus. Allein im Bevölkerungsschutz und für die Sanitätsdienste könne man auf 120 Aktive zählen. Bilanz der Sanitätsdienste im abgelaufenen Jahr: 197 Einsätze und 4.843 geleistete Stunden. „Zusammen haben alle ASB-Kräfte in unserer Region mehr als 20.000 Stunden im Ehrenamt geleistet“, so Schmidt, „und das begeistert uns!“ Christoph Nießner schaute als Vorsitzender des ASB Karlsruhe auf den Wohlfahrtsverband ASB und stellte die stationäre Pflege als Sektor heraus, „der gut läuft“. Zum Neubau in Bretten sagte Geschäftsführer Dr. Andreas Bröker: „Für unsere Seniorenresidenz dort laufen die Detailplanungen, wir gehen plangemäß von einer Inbetriebnahme im Sommer 2019 aus.“ Nießner stellte klar, dass er ungeachtet des Engagements in der stationären Pflege zum „Wachstumssektor“ ambulante Pflege steht: Wer pflegebedürftig sei, solle so lange wie möglich selbstständig zuhause leben können. Um hier zu helfen, stünden die Teams der ASB-Sozialstationen in Karlsruhe und Bruchsal für jeden bereit. Vorstand: personelle Konstanz, fachlich erweitert Die Mitgliederversammlung bestätigte Christoph Nießner als Vorsitzenden, Schmidt als Ersten Stellvertreter des ASB Baden-Württemberg e.V. Region Karlsruhe. Im auf acht Köpfe erweiterten Vorstand ist mit Elke Häußler nun wieder eine Verbandsärztin vertreten. Die Mitgliederversammlung bestätigte alle drei Mitglieder der so genannten Regionalkontrollkom- mission im Amt und bestimmte per Wahl zudem 14 Delegierte, die die Region bei der ASB- Landeskonferenz vertreten sollen: am 9. Juni in Esslingen, turnusgemäß nach vier Jahren. Geschäftsführer Andreas Bröker nannte in seiner Bilanz die Neuerungen beim Personal: „Es gibt bei uns nun erstmals eine Jugend- und Ausbildungsvertretung, kurz JAV, ergänzend zum Betriebsrat wurde eine Schwerbehindertenvertreterin gewählt. Wir haben im Laufe des Jahres zudem einen Gebäudemanager eingestellt, einen zweiten Kollegen ins Team Qualitätsmanagement Pflege geholt sowie unsere Pressearbeit personell verstärkt.“ Dennoch gibt es Vakanzen. Hierzu ergänzte der Vorsitzende Nießner: „In unseren Reihen werden noch gut 20 Kolleginnen und Kollegen für die Pflege gebraucht und wir besetzen gerne noch zehn weitere Plätze im Rettungsdienst.“ ASB-Präsenz in Langensteinbach und Baden-Baden Im seinem Abriss zu den Rettungsdienst-Aktivitäten des ASB war die Paracelsus-Klinik in Durlach ein Thema: „Mit der Paracelsus geht uns ein langjähriger fester Partner verloren“, sagte er. Mit Blick auf den Sicherstellungsauftrag für die Notfallrettung am Ort erläuterte Christoph Nießner, wie man es auffangen wolle, dass die Durlacher Klinik als Standort für das Notarzteinsatz-Fahrzeug (NEF) wegfällt: „Wir sind darüber gemeinsam mit Karlsruher Kliniken im Gespräch.“ Die Kliniken sollen – wie es bisher die Paracelsus-Klinik tat – den Tagdienst übernehmen, der ASB bietet an, wie bisher den Nachtdienst abzudecken. Darüber hinaus kann der Notarzt am Tag im ASB-Gebäude einen Bereitschaftsraum erhalten. Das Notarzteinsatz-Fahrzeug in Karlsbad-Langensteinbach hat sich laut Nießner „gut etabliert“. Zur neuen ASB-Rettungswache in Baden-Baden/Oos sagte er: „Hier sind wir durch die Investition im Minus, die Budgetverhandlungen allerdings laufen.“ Was Karlsruhe anbelange, suche man weiter ein Gebäude für eine Rettungswache in der Innenstadt. Für die ASB-Wache in Durlach sei, so Nießner, eine Bauvoranfrage gestellt, um die Wache gemäß den neuen Vorschriften erweitern zu können. Kontroll-Instanz der Mitglieder sieht korrektes Arbeiten Für die Regionalkontrollkommission, die ein Aufsichtsgremium im Dienste der Mitglieder ist, bescheinigte Dr. Wolfgang Stüber den ASB-Verantwortlichen am Ort, „sauber zu arbeiten“. Mindestens ein Mitglied der Kommission nimmt an den Vorstandssitzungen teil. „Insofern kann ich eine Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung guten Gewissens empfehlen“, so Stüber. Entsprechend gaben die versammelten Mitglieder beiden Instanzen formal das „Go“ und erteilten allen Personen, die auch bisher schon eine Funktion im Vorstand ausfüllten, jeweils das Mandat für eine weitere Amtszeit. Einsatzzahlen Ehrenamt: Bevölkerungsschutz heißt auch Materialpflege Parallel zu den eingangs erwähnten Sanitätsdiensten brachten es die „Schnell-Einsatz- Gruppen“ (SEG) in drei Einsätzen auf 108 Stunden. 570 Stunden in 32 Arbeitseinsätzen kamen zur Pflege der technischen Materialien hinzu. „Mit Sanitätsdiensten, SEG-Einsätzen und Materialpflege für den Bevölkerungsschutz allein“, so Ehrenamts-Koordinator Schmidt, „kamen wir 2017 auf über fünfeinhalbtausend Stunden Ehrenamt. Beinahe ebenso hoch, 4.772 Stunden, war die Zahl für Aus- und Fortbildungen sowie Einsatzübungen. Hier haben die Teilnehmer an 95 Terminen ihre Freizeit investiert. Darüber hinaus leisteten unsere Aktiven dieser Sparte noch über 700 Stunden Bereitschaftszeit , als im Frühjahr in Baden- Baden der G20-Gipfel der Finanzminister und Notenbankgouverneure stattfand.“ Ebenfalls startklar: ASB-Helfer auf vier Pfoten Last but not least sind die Teams zu nennen, zu denen vierbeinige Helfer zählen. Neben der ASB-Rettungshundestaffel hat sich auch der Besuchshundedienst des ASB Karlsruhe neu formiert. Carsten Schmidt, zuversichtlich: „In Kürze bieten wir wieder regelmäßig Besuche in unseren Pflegeeinrichtungen an, die Teams freuen sich darauf und auch unsere vierbeinigen Helfer stehen in den Startlöchern.“ Insgesamt 20 Helferinnen und Helfer mit elf Hunden engagieren sich in Karlsruhe in der Rettungshundestaffel und für den Besuchshundedienst des ASB. Die neuen Aktiven fanden durch Mundpropaganda und die Informationen auf der Homepage zum ASB, den in der Region Karlsruhe mehr als 20.000 Mitglieder unterstützen.... weiterlesen

16. Februar 2018

Mitgliederversammlung beim ASB in Durlach

Die Mitgliederversammlung des ASB e.V. Region Karlsruhe hat den Vorstand und die Regionale Kontrollkommission im Amt bestätigt. Der Vorsitzende Christoph Nießner ist oben links zu sehen, sein Stellvertreter Carsten Schmidt darunter. Die obere Reihe zeigt Stefan Walke, Malte Faber- Stieneker, Harald Hauswirth und Jürgen Becker, die untere Klaus Münch, Hubert Hucker und Dr. Wolf- gang Stüber. Schatzmeister Peter Landes und Verbandsärztin Elke Häußler fehlten entschuldigt.
Gut 20.000 Stunden steckten freiwillige Helfer des ASB e.V. Region Karlsruhe 2017 ins Ehrenamt. „Viele Dienste könnten ohne euer Zutun nicht erbracht werden.“ Das sagte Carsten Schmidt Dienstagabend an die Helfer des ASB Baden-Württemberg e.V. Region Karlsruhe gerichtet. In einem Rückblick auf 2017 stellte der Erste Stellvertretend... weiterlesen

Stadtteilkulturkonzept 2035 Grötzingen – 1. Grötzinger Kultursalon



pt 2035“ in Kraft. Beim  1. Grötzinger Kultursalon werden Bürgermeister Dr. Albert Käuflein, Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche und Ortsvorsteherin Karen Eßrich die Motivation der Konzeptionsentwicklung, den knapp zweijährigen Entwicklungsprozess  und die wesentlichen erarbeiten Grundlinien der zukünftigen kulturpolitischen Ausrichtung des Stadtteils vorstellen. Die 116 Seiten umfassende Kulturentwicklungsleitlinie versteht sich als Fortführung und stadtteilspezifische Umsetzung der im Karlsruher Kulturkonzept und dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) festgeschriebenen Strategien zur Stärkung der individuellen Stadtteilidentitäten. Mit dieser stadtteilbezogenen Perspektive, aus der nun ganzheitlich abgestimmte Vorschläge und Vorhaben verschriftlicht vorliegen, kann und will Grötzingen zur Kulturmarke Karlsruhes entscheidend und deutlich wahrgenommen beitragen. Damit hat die gründungsgeschichtlichen „Großmutter Karlsruhes“ auch  die erste Konzeption dieser Art im Bundesgebiet. Am 27. Februar um 18 Uhr lädt der Stadtteil nun alle Interessierten ein, die Einführung des Stadtteilkulturkonzepts zu feiern und sich im Rahmen des 1. Grötzinger Kultursalons mit der örtlichen Kulturszene in den Austausch zu begeben. Das „Stadtteilkulturkonzept 2035 Grötzingen“ kann unter dem Link  www.karlsruhe.de/kulturkonzept_groetzingen.de  abgerufen werden.... weiterlesen

16. Februar 2018

Stadtteilkulturkonzept 2035 Grötzingen – 1. Grötzinger Kultursalon

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung setzt Grötzingen am Dienstag 27. Februar sein „Stadtteilkulturkonzept 2035“ in Kraft. Beim  1. Grötzinger Kultursalon werden Bürgermeister Dr. Albert Käuflein, Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche und Ortsvorsteherin Karen Eßrich die Motivation der Konzeptionsentwicklung, de... weiterlesen

Polizeibericht: Einbruch in Einfamilienhaus in Durlach



Wert von mehreren hundert Euro entwendet. Zwischen 16 und 20:30 Uhr schlichen die Täter zunächst auf das in der Rittnertstraße gelegene Anwesen. Mit vorgefundenen Steinen  zerstörten die Einbrecher insgesamt zwei Terrassentüren, bis sie schließlich in das Haus gelangten. Im Inneren durchsuchten sie daraufhin sämtliche Räumlichkeiten und nahmen aus dem Schlafzimmer mehrere angebrochene Flakons mit hochwertigem Parfum an sich. Anschließend gelang es ihnen, mit ihrer Beute unerkannt vom Grundstück zu flüchten. Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Durlach unter 0721 49070 in Verbindung zu setzen.... weiterlesen

16. Februar 2018

Polizeibericht: Einbruch in Einfamilienhaus in Durlach

Unbekannte sind am Donnerstagabend in ein Einfamilienhaus in Durlach eingebrochen und haben hochwertige Parfumflakons im Wert von mehreren hundert Euro entwendet. Zwischen 16 und 20:30 Uhr schlichen die Täter zunächst auf das in der Rittnertstraße gelegene Anwesen. Mit vorgefundenen Steinen  zerstörten die Einbrecher insgesamt ... weiterlesen

Papierrestaurierung in der Praxis



zstücke". Die kostenlose Präsentation "Vorher – Nachher: Papierrestaurierung in der Praxis" bietet Restauratorin Ariane Beute am Mittwoch, 21. Februar, um 18 Uhr im Durlacher Pfinzgaumuseum an. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung "Durlacher Glanzstücke" statt, die das Stadtarchiv zum europäischen Kulturerbejahr 2018 im Pfinzgaumuseum zeigt. Sie ist an diesem Tag bis 18 Uhr eintrittsfrei zu sehen. ... weiterlesen

16. Februar 2018

Papierrestaurierung in der Praxis

Präsentation im Rahmen der Schau „Durlacher Glanzstücke“. Die kostenlose Präsentation „Vorher – Nachher: Papierrestaurierung in der Praxis“ bietet Restauratorin Ariane Beute am Mittwoch, 21. Februar, um 18 Uhr im Durlacher Pfinzgaumuseum an. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung ... weiterlesen

Die Schule am Turmberg: Sanierung oder Neubau



au ca. 9 Millionen Euro. Über diese Zahlen und ob sogar eine Schließung droht, beriet der Durlacher Ortschaftsrat in seiner letzten Sitzung. Tempo 30 in Durlach ist ein immer wiederkehrendes Thema. Der Ortschaftsrat befasste sich mit Anträgen zum Thema. Der Durlacher Bildersturm von 1922 ist etwas in Vergessenheit geraten. Wir berichten in einem historischen Hintergrundartikel über diese revolutionäre Aktion. Von der Schließung der Paracelsus-Klinik ist auch die Zukunft der Notarztfahrzeuge betroffen. Der ASB hat sich der Thematik angenommen. Zur Zeit finden Bauarbeiten am Straßenbahnnetz in der Durlacher Allee statt. Durlach ist seit einigen Tagen durch einem Schienenersatzverkehr mit Karlsruhe verbunden. Bis zum 19.2. soll diese Behinderung noch andauern. Mit steigenden Temperaturen beginnt auch die Amphibienwanderung. Die Amphibienretter informieren und suchen Helfer. Am 26.2. veranstaltet die Bürgergemeinschaft Durlach und Aue ihr Bürgerforum Sicherheit. Unter anderem gibt die Leiterin des Reviers Durlach, Gabi Evers, Einblick in die aktuelle Sicherheitslage. Desweiteren berichtet das Durlacher Blatt über Kultur, Sport, Vereinsleben und vieles mehr in seiner neuen Ausgabe, die auch online als PDF-Datei zur Verfügung steht: http://durlacher-blatt.de/papers/download.php?file=DB1803... weiterlesen

14. Februar 2018

Die Schule am Turmberg: Sanierung oder Neubau

Durlacher Blatt, Ausgabe vom 15.02.2018, DB1803
Die Schule am Turmberg ist in keinem guten Zustand. Eine Sanierung würde ca. 7,6 Millionen Euro kosten und ein Neubau ca. 9 Millionen Euro. Über diese Zahlen und ob sogar eine Schließung droht, beriet der Durlacher Ortschaftsrat in seiner letzten Sitzung. Tempo 30 in Durlach ist ein immer wiederkehrendes Thema. Der Ortschaftsrat befasste sich... weiterlesen

Die Freiwillige Feuerwehr Durlach: Im Dienste der Allgemeinheit



sie 1846 gegründet. Das Durlacher Blatt berichtet über die aktuellen Aktivitäten der Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr aus Durlach. Auf der ehemaligen B10, hinter dem Durlacher Bahnhof, wird eine Park-&-Ride-Anlage gebaut. Die Bundesstraße ist dann nur noch einspurig befahrbar. Auch über die Veranstaltungen der Fastnachtsvereine wird in der aktuellen Ausgabe ausgiebig berichtet und das Motto des Durlacher Fastnachtsumzug steht ebenfalls fest: „Dorlach jubelt, lacht und singt, wenn der Narr das Zepter schwingt“. Die Schließung der Paracelsus-Klinik beschäftigt weiterhin die Bevölkerung. Das Durlacher Blatt führte zu diesem Thema ein Interview mit der Ortsvorsteherin Alexandra Ries. Die Baulücke in der Durlacher Fußgängerzone gegenüber der Friedrich-Schule ist mittlerweile geschlossen. Die Volksbank feierte die Eröffnung ihres Neubaus mit einem Tag der offenen Tür und einer Spendenübergabe an mehrere Durlacher Vereine und Einrichtungen. Desweiteren berichtet das Durlacher Blatt über Kultur, Sport, Vereinsleben und vieles mehr in seiner neuen Ausgabe, die auch online als PDF-Datei zur Verfügung steht: http://durlacher-blatt.de/papers/download.php?file=DB1802... weiterlesen

31. Januar 2018

Die Freiwillige Feuerwehr Durlach: Im Dienste der Allgemeinheit

Durlacher Blatt, Ausgabe vom 01.02.2018 (DB1802)
Die Durlacher Feuerwehr blickt auf eine lange Tradition zurück. Als eine der ersten Feuerwehren Deutschlands wurde sie 1846 gegründet. Das Durlacher Blatt berichtet über die aktuellen Aktivitäten der Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr aus Durlach. Auf der ehemaligen B10, hinter dem Durlacher Bahnhof, wird eine Park-&amp... weiterlesen

Eine neue Haltestelle für die Turmbergbahn?



rte der Ortschaftsrat im Januar die Kostensituation und die Frage, ob eine weitere Haltestelle eingerichtet werden soll. Das Durlacher Blatt berichtet in seinem Leitartikel über die Hintergründe. In Durlach und umzu beginnt die närrische Zeit. Die Karnevalsvereine stellen ihre Veranstaltungen vor und freuen sich auf begeisterte Besucher. Die Durlacher Volksbank stellt ihren Neubau in der Pfinztalstraße vor. Dort, wo einst das „Modehaus Nagel“ stand, ist nach anderthalb Jahren ein moderner Neubau entstanden. Das wird mit einem Tag der offenen Tür am 20. Januar 2018 gefeiert. Ein eingesunkener Bagger in der Pfinz beschäftigte nicht nur den Durlacher Anglerverein, der sich um die Fischfauna sorgte, sondern auch die betroffene Baufirma und die alarmierte Feuerwehr. Über den Stand der Dinge berichtet das Durlacher Blatt in seiner aktuellen Ausgabe. Die Durlacher Bäder waren ebenfalls Thema im Ortschaftsrat und das Neue Grötzinger Hoftheater stellt sein neues Stück „Dracula“ vor. Desweiteren berichtet das Durlacher Blatt über Kultur, Sport, Vereinsleben und vieles mehr in seiner neuen Ausgabe, die auch online als PDF-Datei zur Verfügung steht: http://durlacher-blatt.de/papers/download.php?file=DB1801... weiterlesen

17. Januar 2018

Eine neue Haltestelle für die Turmbergbahn?

Durlacher Blatt Ausgabe vom 18.01.2018 - DB1801
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dann wird die historische Turmbergbahn durch eine neue ersetzt. Im Vorfeld diskutierte der Ortschaftsrat im Januar die Kostensituation und die Frage, ob eine weitere Haltestelle eingerichtet werden soll. Das Durlacher Blatt berichtet in seinem Leitartikel über die Hintergründe. In Durlach und umzu beginnt die n&... weiterlesen