Die Grünen fordern Tempo 70 auf der Landstraße 623



Nach tödlichem Unfall zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier

(pm/red.) Die Gemeinderatsfraktion der Grünen fordert ein Tempolimit von 70 Kilometern pro Stunde auf der L623 zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier. Aktueller Anlass für diesen Vorstoß ist ein tödlicher Unfall, der sich kürzlich auf dieser Straße ereignete: Am 18. März war eine 35-jährige Frau, Mutter von vier Kindern, in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen, frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengestoßen. An den Folgen war sie kurz danach gestorben.
„Bereits 1998 kam es dort zu einer Frontalkollision mit verheerenden Folgen für die Beteiligten“, so Johannes Honné, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion in einer Pressemitteilung. Demnach haben die Grünen nun „nach mehreren erfolglosen Initiativen in den vergangenen Jahren“ beantragt, dass sich die Verwaltung beim zuständigen Regierungspräsidium für das durchgehende Tempolimit auf dieser Strecke einsetzt.
Gefährlich für Radler
„Angesichts der hohen Geschwindigkeit, mit der Fahrzeuge auf diesem kurvenreichen Abschnitt der Landstraße fahren, ist das Radfahren – insbesondere bei Dunkelheit – lebensgefährlich“, ergänzt Fraktionsvorsitzender Aljoscha Löffler. Zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer sei ein dauerhaftes Tempolimit sinnvoll. Zumindest bis zur Realisierung des geplanten Radwegs sollte es eingerichtet werden – und dies so schnell wie möglich.
„Auf dieser Strecke passieren nur selten Unfälle“, räumen die Grünen in ihrer Pressemitteilung ein. Aber wenn sie passieren, seien sie äußerst heftig.


Grünwettersbach - Wolfartsweier - Aus den Parteien
12. Juni 2024

Die Grünen fordern Tempo 70 auf der Landstraße 623

Nach tödlichem Unfall zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier

(pm/red.) Die Gemeinderatsfraktion der Grünen fordert ein Tempolimit von 70 Kilometern pro Stunde auf der L623 zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier. Aktueller Anlass für diesen Vorstoß ist ein tödlicher Unfall, der sich kürzlich auf dieser Straße ereignete: Am 18. März war eine 35-jährige Frau, Mutter von vier Kindern, in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen, frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengestoßen. An den Folgen war sie kurz danach gestorben.
„Bereits 1998 kam es dort zu einer Frontalkollision mit verheerenden Folgen für die Beteiligten“, so Johannes Honné, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion in einer Pressemitteilung. Demnach haben die Grünen nun „nach mehreren erfolglosen Initiativen in den vergangenen Jahren“ beantragt, dass sich die Verwaltung beim zuständigen Regierungspräsidium für das durchgehende Tempolimit auf dieser Strecke einsetzt.
Gefährlich für Radler
„Angesichts der hohen Geschwindigkeit, mit der Fahrzeuge auf diesem kurvenreichen Abschnitt der Landstraße fahren, ist das Radfahren – insbesondere bei Dunkelheit – lebensgefährlich“, ergänzt Fraktionsvorsitzender Aljoscha Löffler. Zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer sei ein dauerhaftes Tempolimit sinnvoll. Zumindest bis zur Realisierung des geplanten Radwegs sollte es eingerichtet werden – und dies so schnell wie möglich.
„Auf dieser Strecke passieren nur selten Unfälle“, räumen die Grünen in ihrer Pressemitteilung ein. Aber wenn sie passieren, seien sie äußerst heftig.