Ausgabe vom 12.09.2019
Ausgabe vom 11.07.2019
Ausgabe vom 27.06.2019
Ausgabe vom 13.06.2019

Kategorie: Redaktion

Baggerarbeiten legen Mauerreste im Hof der Schlossschule frei



r Zeit. So wurden in dieser Woche bei Baggerarbeiten im Hof der Schlossschule Mauerreste freigelegt, die wahrscheinlich aus dem Mittelalter oder der beginnenden Renaissance stammen und Bestandteil der Festungsanlagen der Karlsburg waren. Zwar ist diese Einschätzung noch nicht gesichert, aber Dr. Volke Damminger vom Landesamt für Denkmalpflege vermutet, dass hier Teile der Zwinger- oder Kontermauer freigelegt wurden. Was die Archäologen allerdings überraschte, war der Gewölbeansatz, der im hinteren Teil des Mauerrests zu sehen ist. Grabungsleiterin Bianca Egert von der Firma Südwest-Archäologie aus Landau kann sich hier den Ansatz eines Durchgangs oder eine Übermauerung eines Grabens vorstellen. Vielleicht bringen die weiteren Arbeiten gesichertere Erkenntnisse, zumal auch Holzreste gefunden wurden, die zumindest die Hoffnung auf eine genauere zeitliche Eingrenzung wecken.
Eventuelle Funde beim Bau der Schlossschule in den fünfziger Jahren sind nicht dokumentiert, sodass es sich hier, abgesehen von einer kleinen Maßnahme im Straßenbereich der Prinzessinnenstraße, um die ersten archäologischen Maßnahmen im Bereich des Marstalls handelt. Es bleibt abzuwarten, ob der Abriss des Pavillion-Gebäudes der Schlossschule weitere archäologische Funde ans Tageslicht bringt.

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23. August 2019

Baggerarbeiten legen Mauerreste im Hof der Schlossschule frei

Archäologischer Fund im Hof der Durlacher Schlossschule. Mauerreste geben Einblick in die Geschichte.
Im Boden unter der alten Markgrafenstadt schlummern manche Zeugnisse aus vergangener Zeit. So wurden in dieser Woche bei Baggerarbeiten im Hof der Schlossschule Mauerreste freigelegt, die wahrscheinlich aus dem Mittelalter oder der beginnenden Renaissance stammen und Bestandteil der Festungsanlagen der Karlsburg waren. Zwar ist diese Einschätzung noch ... weiterlesen

Mahnwache für Frieden



tung, Kriegseinsätze der Bundeswehr und Waffenexporte statt. Der nächste Termin ist am Dienstag, den 2. September 2019, am Schlossplatz, Ecke Pfinztalstraße/Marstallstraße um 17 Uhr. Diese stille Mahnwache zum Thema Frieden und Menschenrechte wird veranstaltet vom Friedensbündnis Karlsruhe. Das Bündnis beteiligt sich auch am "Markt der Möglichkeiten" am 15. September auf dem Durlacher Rathausplatz.

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23. August 2019

Mahnwache für Frieden

Seit Sommer 2018 findet in Durlach einmal im Monat eine Mahnwache gegen Aufrüstung, Kriegseinsätze der Bundeswehr und Waffenexporte statt. Der nächste Termin ist am Dienstag, den 2. September 2019, am Schlossplatz, Ecke Pfinztalstraße/Marstallstraße um 17 Uhr. Diese stille Mahnwache zum Thema Frieden und Menschenrechte wird verans... weiterlesen

Umbau der Pfinz in in vollem Gange



ran. Für cirka 720.000 Euro wird hier die Europäische Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt, die vorschreibt, dass Wanderhindernisse für alle im Wasser lebenden Organismen zurück zu bauen sind. Im fertigen Zustand sollen Steinriegel quer zur Fließrichtung der Pfinz Becken entstehen lassen, die Wasserlebewesen einen Raum zur Erholung bieten sollen, bevor sie durch einen Schlitz weiter flußaufwärts wandern können.

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9. August 2019

Umbau der Pfinz in in vollem Gange

Zum Wohl der Wasserlebewesen wird die Pfinz in Grötzingen umgebaut.
Der Umbau der Pfinz im Bereich des Mühlgrabens in Grötzingen schreitet voran. Für cirka 720.000 Euro wird hier die Europäische Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt, die vorschreibt, dass Wanderhindernisse für alle im Wasser lebenden Organismen zurück zu bauen sind. Im fertigen Zustand sollen Steinriegel quer zur Fließrichtung... weiterlesen

Neuer Spielplatz im Blumenwinkel



t;/strong> Der neue Spielplatz im Durlacher Blumenwinkel, in der Nähe des Restaurants "Da Federico", wurde nach kurzer Planungsphase im Frühjahr und rascher Bauausführung schon zu Pfingsten – rechtzeitig vor den Schulferien – mit Schaukel, Klettergerüst und Tischtennis-Platte zum Spielen freigegeben. Zur offiziellen Eröffnung am Montag, 8. Juli 2019, 14 Uhr, sind alle Beteiligten und interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen.
Der Spielplatz ist ein Ergebnis der ersten bürgerlichen Ideenwerkstatt für die "Grüne Stadt Karlsruhe" im Jahr 2017. Dabei regten Anwohnende aus dem Wohngebiet Im Blumenwinkel das "Anpacker-Projekt: Mehr Grün Im Blumenwinkel" an, um auch die Wohn- und Aufenthaltsqualität im Quartier aufzuwerten. Ein großer Wunsch aller Familien war die Verbesserung und Erneuerung der vorhandenen Spielplätze für verschiedene Altersstufen.
Geleitet vom Stadtamt Durlach und der Planungsgruppe des Gartenbauamts Karlsruhe wurden an je zwei Ortsterminen – mit reger Bürgerbeteiligung von Groß und Klein - Wünsche und Anforderungen der neuen Spielstätten diskutiert und erarbeitet.

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28. Juni 2019

Neuer Spielplatz im Blumenwinkel

Anregung aus Ideenwerkstatt „Grüne Stadt“ umgesetzt. Der neue Spielplatz im Durlacher Blumenwinkel, in der Nähe des Restaurants „Da Federico“, wurde nach kurzer Planungsphase im Frühjahr und rascher Bauausführung schon zu Pfingsten – rechtzeitig vor den Schulferien – mit Schaukel, Klett... weiterlesen

Der Turmberg ruft: Landpartien Nordschwarzwald – 4 Ausstellungen in 4 Stadtmuseen



stellung mit dem Durlacher (und Karlsruher) Hausberg. Im Zentrum stehen die touristische Nutzung und Erschließung des Turmbergs seit dem 19. Jahrhundert. Vielfältige Ausstellungsstücke zeigen auf, wie der Berg zu der Attraktion wurde, die er bis heute ist. Die Präsentation spannt dabei den Bogen von der "Entdeckung" des Turmbergs als Ausflugsziel, seiner Erschließung durch den Bau von Gaststätten und der Turmbergbahn 1888, den Veränderungen im Laufe der Zeit bis hin zur heutigen Nutzung durch Besucherinnen und Besucher von nah und fern.
Die Ausstellung "Durlach: Der Turmberg ruft!" ist Teil des Netzwerks "Landpartien Nordschwarzwald – 4 Ausstellungen in 4 Stadtmuseen", einer Kooperation des Stadtmuseums Baden-Baden, des Stadtmuseums Rastatt, des Museums Ettlingen und des Pfinzgaumuseums. Alle vier Häuser präsentieren bis Herbst 2019 Ausstellungen, die sich der Geschichte des Tourismus am jeweiligen Ort widmen.
Der Eintritt in die Ausstellung beträgt 2 Euro, ermäßigt 1 Euro. Weitere Informationen: https://www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum.de.

Begleitprogramm im Juli:
Dienstag, 2. Juli, 16:30 Uhr: Der Turmberg und sein Wein. Rundgang mit Susanne Stephan-Kabierske. Der Rundgang führt von der Karlsburg zum Staatsweingut Durlach und befasst sich mit dem Weinbau am Turmberg. Danach folgt eine kurze Führung durch das Staatsweingut und die Verkostung eines Glases Turmbergwein. Dauer: ca. 1,5 Stunden. Treffpunkt: vor der Karlsburg (Eingang B), Kosten: 5 €.
Sonntag, 7. Juli, 11:15 Uhr: Führung mit Susanne Stephan-Kabierske. Ort: Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach.
Mittwoch, 17. Juli, 17 Uhr: Auf den Spuren der Turmberg-Gastwirtschaften. Rundgang mit Susanne Stephan-Kabierske. Der Rundgang auf dem Gipfelplateau führt zu den ehemaligen und noch bestehenden Gaststätten und vermittelt Wissenswertes über die Geschichte der Betriebe sowie zur Turmbergbahn, mit der es aufwärts geht. Dauer: ca. 1,5 Stunden. Treffpunkt: Talstation der Turmbergbahn. Kosten: Fahrkarte für die Turmbergbahn.
Sonntag, 21. Juli, 11:15 Uhr: Führung mit Eva Unterburg M.A. Ort: Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach.

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4. Juni 2019

Der Turmberg ruft: Landpartien Nordschwarzwald – 4 Ausstellungen in 4 Stadtmuseen

Plakat zur Ausstellung "Durlach - Der Turmberg ruft!"
Vom 1. Juni bis 1. Dezember 2019 befasst sich das Pfinzgaumuseum in einer Sonderausstellung mit dem Durlacher (und Karlsruher) Hausberg. Im Zentrum stehen die touristische Nutzung und Erschließung des Turmbergs seit dem 19. Jahrhundert. Vielfältige Ausstellungsstücke zeigen auf, wie der Berg zu der Attraktion wurde, die er bis heute ist. Die... weiterlesen

VdK feiert 100 Jahre mit einem Frühlingsfest



est und ein hundertster Geburtstag sind gute Gründe zusammen gefeiert zu werden, freut sich Jürgen Kress. Die dramatische Situation in der sich die Bevölkerung befand, als am 25. Januar 1919 im Gasthaus Bären die Urkunde für den „Reichsbund“ Grötzingen unterschrieben wurde, verschweigt der Vereinsvorsitzende jedoch nicht: „Der erste Weltkrieg hatte zehn Millionen Tote und 20 Millionen Verwundete gefordert. Das führte zu dramatischen Veränderungen im Sozialgefüge, denn die vielen Witwen und Waisen und Kriegsversehrten waren weitgehend allein gelassen!“ Der Reichsbund machte erstmals Versorgungsansprüche für diese Menschen geltend: „Das war wie ein Frühlingsanfang, ein Zeichen, dass da doch noch etwas geht!“
Doch nach kaum 15 Jahren verboten die Nationalsozialisten den Reichsbund und überzogen die Welt danach mit dem noch größerem Grauen und Elend des 2. Weltkrieges, der das unvorstellbare Opfer von 65 Millionen Leben forderte, von denen die Hälfte Zivilisten waren. Allein Russland zählte 20 Millionen Tote, das Leid wurde nicht weniger. Da war es wie ein weiterer Frühling, als am 18. August 1946 der Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner, VdK, ins Leben gerufen wurde. Sehr schnell entwickelte sich in Deutschland eine funktionierende Staatsform, in dem sich heute der Sozialverband VdK zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger für einen starken Sozialstaat, eine tragfähige gesetzliche Sozialversicherung und soziale Gerechtigkeit politisch einsetzt. Die Themen reichen von Rente, Gesundheit und Pflege bis hin zu Teilhabe, so auch Barrierefreiheit. Leben im Alter und soziale Sicherung durch Rente sind weitere Gegenstände des VdK, alles, was dem Artikel 2 des Grundgesetzes entspricht: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.
Ortsvorsteherin Karen Eßrich dankte dem Ortsverein im Namen des Ortschaftsrats für die stets gute Beratung, sei es am Runden Tisch Inklusion oder beim jüngsten Projekt des barrierefreien Bürgerbüros, wie auch dem Treppenlift im historischen Rathaus. Sie erinnerte an die vom Grundgesetzt garantierte Gleichheit der Menschen: „Wir sind schon vorangekommen seit 1949, aber es bleibt noch immer ein gutes Stück Weg vor uns!“ Ein Bild des Grötzinger Künstlers Horst Leyendecker erinnert den VdK an das Jubiläum.
Albert Tischler, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes überbrachte Grüße und Glückwünsche und dankte allen Ehrenamtlichen, und denen die zur Vorbereitung des Festes beigetragen hatten.: „Auch das gesellige Zusammensein ist ein wichtiger Punkt in der Vereinsarbeit!“
„Seit meiner Kindheit hat mich der VdK eines anderen Ortsverbandes begleitet“, sagt Christina de Leon. Meine Großmutter, bei der ich aufwuchs war Mitglied im VdK, Kriegerwitwen und Kriegsversehrte waren Begleiter meiner Jugend.“ Sie wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft in Grötzingen vom Vorsitzenden Jürgen Kress geehrt. Ebenso Jonny Rehhorst für 10 Jahre. Dem Zeitzeugen aus der Zeit des Neuanfangs, H.Gremmelmeier, galt eine besondere Erwähnung.
„ZZ Jazz“, Band mit hinreißendem melodischen Jazz, gab dem Fest einen pfiffigen musikalischen Rahmen. Ein reichhaltiges Buffet, Gedankenaustausch sowie viele Gespräche und Erinnerungen beschlossen den gelungenen Abend.

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28. Mai 2019

VdK feiert 100 Jahre mit einem Frühlingsfest

Jürgen Kress, Vorsitzender, Hans-U. Dehnicke stv. Vorsitzender, Karen Eßrich, Ortsvorsteherin, Albert Tischler, stv. Kreisvorsitzender
100 Jahre und kein bisschen Leise. Ein Frühlingsfest und ein hundertster Geburtstag sind gute Gründe zusammen gefeiert zu werden, freut sich Jürgen Kress. Die dramatische Situation in der sich die Bevölkerung befand, als am 25. Januar 1919 im Gasthaus Bären die Urkunde für den „Reichsbund“ Grötzingen unterschr... weiterlesen

Fest zur Eröffnung der Grötzinger Stadtteilbibliothek



t. Mit einem Fest feiert Grötzingen am Samstag, 25. Mai 2019, die Eröffnung der Stadtteilbibliothek im Neubau bei der Grötzinger Gemeinschaftsschule. Das Haus in der Kirchstraße 13 kombiniert auf rund 330 Quadratmetern Fläche modellhaft Schulbibliothek und öffentliche Bibliothek, ist architektonisch und inhaltlich auf dem neuesten Stand und mit modernster Technik ausgestattet und löst nach fünf Jahren das beengte Provisorium in der Ortsmitte ab.
Von 12 bis 15 Uhr haben Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, den Ort der Bildung und Information, Kultur und Unterhaltung mit großzügigem Kinderbereich, einer Lesetreppe für Veranstaltungen, mit Studio und Schmökersesseln kennenzulernen. Die Eismarie verteilt kostenloses Eis an Kinder, die Kunstbox bietet Glitzer-Tattoos sowie Bilder durch das Kunstbike an, Volker Ebendt liest Mundartgeschichten, dazu gibt es Musik und Führungen. Am Nachmittag der offenen Tür können keine Medien ausgeliehen oder zurückgegeben werden, der reguläre Betrieb beginnt am 27. Mai 2019. Weitere Information unter https://www.karlsruhe.de/b2/bibliotheken/zweigstellen/bib_groetzingen.de

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21. Mai 2019

Fest zur Eröffnung der Grötzinger Stadtteilbibliothek

Neubau bei Gemeinschaftsschule ist mit modernster Technik ausgestattet. Mit einem Fest feiert Grötzingen am Samstag, 25. Mai 2019, die Eröffnung der Stadtteilbibliothek im Neubau bei der Grötzinger Gemeinschaftsschule. Das Haus in der Kirchstraße 13 kombiniert auf rund 330 Quadratmetern Fläche modellhaft Schulbibliothek und öf... weiterlesen

Erneuter Versand der Wahlbenachrichtigungen für Stupferich



e Beeinträchtigung für Stimmabgabe. Allen Wahlberechtigten im Stadtteil Stupferich geht jetzt per Post erneut die Wahlbenachrichtigung für die Wahl zum Europäischen Parlament, des Gemeinderats und des Ortschaftsrats am Sonntag, 26. Mai, zu. Die Benachrichtigung, die den Wahlberechtigten in Stupferich bis Anfang Mai zugehen sollte, hat aus ungeklärten Gründen nicht alle erreicht, so dass jedem Wahlberechtigten erneut die Wahlbenachrichtigung zugeht. Unabhängig davon, ob er sie schon erhalten hat. Wer am 26. Mai an der Urne wählen möchte, kann dies mit der ersten und/oder mit der zweiten Wahlbenachrichtigung tun. Beide Wahlbenachrichtigungen behalten uneingeschränkt ihre Gültigkeit.
Wahlberechtigte, die bereits Briefwahl-Unterlagen beantragt oder schon per Briefwahl ihre Stimme abgegeben haben, müssen aufgrund der erneuten Zustellung der Wahlbenachrichtigung nichts mehr veranlassen. Wenn Bürgerinnen und Bürger in Stupferich feststellen, dass die Angaben zu ihrer Person in der Wahlbenachrichtigung unzutreffend sind, sollten sie sich mit dem Wahlamt unter der Telefonnummer 0721 133-1250 in Verbindung setzen, damit die falschen Angaben korrigiert werden können.
Wahlberechtigte in Stupferich, die bis zum kommenden Montag, 20. Mai, dennoch keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, werden ebenfalls gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721/133-1250 zu melden. Das Wahlamt der Stadt Karlsruhe möchte in diesem Zuge darüber hinaus auch darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an der Wahl auch ohne Wahlbenachrichtigung möglich ist. Solange die betroffene Person im Wählerverzeichnis eingetragen ist, kann eine Stimmabgabe im Urnenwahllokal per Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises (Personalausweis oder Reisepass) erfolgen.

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17. Mai 2019

Erneuter Versand der Wahlbenachrichtigungen für Stupferich

Erste Zustellung hat nicht alle Wahlberechtigen erreicht – Keine Beeinträchtigung für Stimmabgabe. Allen Wahlberechtigten im Stadtteil Stupferich geht jetzt per Post erneut die Wahlbenachrichtigung für die Wahl zum Europäischen Parlament, des Gemeinderats und des Ortschaftsrats am Sonntag, 26. Mai, zu. Die Benachrichtigung, die den... weiterlesen

Wohnungsbrand in der Karl-Weysser-Straße (update)



r-Straße geriet ein vor einem
Kamin befindlicher Wäscheständer in Brand. Das Feuer konnte durch die Anwohner selbstständig gelöscht werden, jedoch wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung der Notruf verständigt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten alle Personen bereits das Haus verlassen. Auch mussten keine Löscharbeiten mehr durchgeführt werden. Zwei Anwohner wurden vorsorgehalber in ein Krankenhaus gebracht.

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7. Mai 2019

Wohnungsbrand in der Karl-Weysser-Straße (update)

Wäscheständer geriet in Brand. Bei dem gestrigen Brand in der Karl-Weysser-Straße geriet ein vor einem Kamin befindlicher Wäscheständer in Brand. Das Feuer konnte durch die Anwohner selbstständig gelöscht werden, jedoch wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung der Notruf verständigt. Beim Eintreffen der Rettungskr... weiterlesen

Wohnungsbrand in der Karl-Weysser-Straße



n einem Mehrfamilienhaus in der Durlacher Karl-Weysser-Straße. Zwei Personen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Brand konnte von den Einsatzkräften der Durlacher Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr aus Karlsruhe schnell gelöscht werden.

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6. Mai 2019

Wohnungsbrand in der Karl-Weysser-Straße

Am Montag, den 06.05.2019, kam es gegen 17 Uhr zu einem beginnenden Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Durlacher Karl-Weysser-Straße. Zwei Personen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Brand konnte von den Einsatzkräften der Durlacher Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr aus Karlsruhe s... weiterlesen