Artikel zu den Ort: Grötzingen

Neue Grötzinger Bibliothek öffnet im Juni



aße 13 bezugsfertig. Der Neubau bei der Grötzinger Gemeinschaftsschule kombiniert Schulbibliothek und öffentliche Bibliothek und löst das Provisorium in der Niddastraße als Ort der allgemeinen Bildung und Information, der Kultur und Unterhaltung ab.
Nutzerinnen und Nutzer erwartet ein inspirierendes Umfeld mit Rückzugsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen sowie ein aktuelles, vielseitiges und nachfrageorientiertes Medienangebot zur Ausleihe - darunter Online-Medien jedweder Art zur Förderung allgemeinen Grundwissens sowie spezieller Interessen. Des Weiteren hält die Bibliothek ein an den Schulstoff angepasstes Repertoire vor, bietet multimediale Pakete, fremdsprachige Bücher und Medien, ein Lernlabor sowie einen Bereich mit speziellen Schülerhilfen.

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2. April 2019

Neue Grötzinger Bibliothek öffnet im Juni

Voraussichtlich Anfang Juni ist die neue Grötzinger Bibliothek in der Kirchstraße 13 bezugsfertig. Der Neubau bei der Grötzinger Gemeinschaftsschule kombiniert Schulbibliothek und öffentliche Bibliothek und löst das Provisorium in der Niddastraße als Ort der allgemeinen Bildung und Information, der Kultur und Unterhaltung ab.... weiterlesen

Grötzinger Holzkopf Poetry Slam



dichtetes. Objekt ihrer Begierde ist der Grötzinger Holzkopf, der vom renommierten Kettensägekünstler Guntram Prochaska gestiftet wird. Das geneigte Publikum wird als Jury entscheiden, wer ins Finale einzieht und wer schließlich poetischer Sieger des Abends wird.
Auch beim inzwischen 5. Poetry Slam feiern einige Poeten in Grötzingen Premiere, während andere gern gesehene Wiederholungstäter sind. Sieben Künstler aus Baden, Rheinland-Pfalz und Hessen werden ihr Bestes geben.
Der Slam findet im Niddaraum der Begegnungsstätte am Freitag, 12. April 2019 ab 19.30 statt.

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2. April 2019

Grötzinger Holzkopf Poetry Slam

Erneut präsentieren Poeten Nachdenkliches und Humorvolles, Gedichtetes und Verdichtetes. Objekt ihrer Begierde ist der Grötzinger Holzkopf, der vom renommierten Kettensägekünstler Guntram Prochaska gestiftet wird. Das geneigte Publikum wird als Jury entscheiden, wer ins Finale einzieht und wer schließlich poetischer Sieger des Aben... weiterlesen

Ausstellung der Grötzinger „Malerdorfmaler“



rinnen und Künstler zur Malerausstellung ein. 12. bis 22. April 2019 in der Begegnungsstätte, Niddastraße 9. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14.30 bis 18 Uhr und Samstag bis Sonntag sowie feiertags von 11 bis 18 Uhr.

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1. April 2019

Ausstellung der Grötzinger „Malerdorfmaler“

Gemeinsam mit der Ortsverwaltung Grötzingen laden Grötzinger Künstlerinnen und Künstler zur Malerausstellung ein. 12. bis 22. April 2019 in der Begegnungsstätte, Niddastraße 9. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14.30 bis 18 Uhr und Samstag bis Sonntag sowie feiertags von 11 bis 18 Uhr. ... weiterlesen

NaturFreunde Grötzingen – Ehrenamtlich, engagiert, erfolgreich



at guten Grund dafür, denn das Naturfreundehaus auf dem Knittelberg ist zur Jahreshauptversammlung 2019 mehr als proppenvoll. Selbst Ortsvorsteherin Karen Eßrich war herbeigeeilt. Niels Dürr argwöhnt sogar, dass man vielleicht anbauen müsse. Dazu wäre der zweite Vorsitzende als Bauleiter bestens geeignet, denn Dürr ist Bauingenieur. Für den Abend der Hauptversammlung belässt er es jedoch bei dieser reinen Überlegung und lässt die Bautätigkeiten der vergangenen Monate in den Berichten niederschlagen. Dann übernimmt der Vorsitzende zunächst den Vortrag zum Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Jahres.
Die Ehrung der Jubilare ist für Niels Dürr ein weiteres, besonderes Anliegen: 25 Jahre Mitgliedschaft von Cornelia Geiger und Beate Koch, 40 Jahre ist Michael Baumgärtner bei den NaturFreunden, 50 Jahre sind Günter Lang , Manfred Rau, Roland Weiler und Bärbel Schöffler dabei. Für 65 Jahre Mitgliedschaft zeichnet Niels Dürr Ellen Daubenberger, Gertrud Melzig und Peter Schöffler. Beinahe unglaubliche 70 Jahre sind Werner Daubenberger, Kurt Götz und Werner Zimmermann dabei. Peter Schöffler erinnert an die Zeiten, in denen man noch mit weißem Nesselschlafsack von Naturfreundehaus zu Naturfreundehaus unterwegs war: „Keine komfortablen Schlafsäcke wie in der heutigen Zeit!“ Volker Ebendt gibt anschließend einen Abriss der Zeiten, in denen seine Mutter Charlotte Ebendt Pressereferentin der NaturFreunde war und liest einen Brief, den Harro Leverkus an Herbert Schweizer schrieb. „Erfrischend!“ bedanken sich Detlef Stutter und Niels Dürr für den Traditionsverein NF.
Es geht ein tiefer Dank an die „Hausdienstler“. „Mit denen macht es mächtig Spaß!“ Margarete Erb berichtet von dem beliebten Ort für Klassentreffen und Vermietungen, von denen stets positive Rückmeldungen kommen.
Alle aktiven Gruppen zusammen zeichnen verantwortlich für das enorme Ansteigen der Mitgliederzahlen: „Wir zählen heute 340 Mitglieder, eine tolle Sache!“ Das allerjüngste Mitglied wird alles noch toppen, denn am Tag seiner Geburt wurde es bereits als Einzelmitglied angemeldet. Sabine Kutscherauer und Jürgen Schuhmacher sind aus ihren Funktionen ausgeschieden Niels Dürr und Detlef Stutter bedanken sich herzlichst für ihre geleistete Arbeit.
„Hut ab vor der tollen Kinder- und Jugendarbeit!“, so Dürr und Stutter. Die sei ein Grundstein für den erstaunlichen Mitgliederzuwachs der vergangenen Monate. Dazu gehöre auch die Aktion des Grötzinger Schulhorts, der im Naturfreundehaus tolle Ferienwochen verbringt. Die Arbeit der Kinder- und Jugendgruppen von denen Nina Christochowitz und Niklas Stutter berichten, ist nicht zu unterschätzen. Natur, Bewegung, Naturmaterialien, Schokocrossies und Kürbisgnocchi, eine geniale Minisonnwendfeier mit sagenhaften 150 Teilnehmern, der Bau von Igelhäuschen und Waldkauzresidenzen und nicht zuletzt die aktive Mitarbeit am neuen Baumhaus bringen viel ideellen und materiellen Nutzen für den Verein. Und Außenwirkung zeigen sie allemal: „Die Eltern kommen mit hier hoch und sind begeistert! Was will man mehr?“
Daneben bleibe die traditionelle Seniorenarbeit selbstverständlich ein Schwerpunkt, der nicht vernachlässigt wird. „Das wollen wir nicht vergessen“, dankt Ortsvorsteherin Karen Eßrich. Wanderleiter Harald Dunke berichtet von 12 Seniorenwanderungen. Dazu noch zahlreiche Halbtags- und Ganztagswanderungen, eine Radtour, eine Wochenendtour, für die Frauengruppe ein Ausflug über drei Tage einen Tages-Ausflug.
Historische Fotos sammeln und digitalisieren sei nicht nur Arbeit, sondern auch Vergnügen, berichtet Udo Nowotny von der Fotogruppe des Vereins. Im Gartenschau-Jahr zog es die gesamte Gruppe dort hin: „Da hättet Ihr mal sehen sollen, wie unsere Apparate im Blumenmeer schwelgten!“
„Wir wollen kein eigener Verein sein, sondern alles gut verzahnt zu Gunsten der Ortsgruppe arrangieren, so klappt die Zusammenarbeit“, erklärt Veronika Pepper für den Förderverein. So geht ihr besonderer Dank an Margarete Erb und Niels Dürr. Denn alleine könnte der Förderverein nicht alles leisten, wie etwa die Feier zum 1. Mai, die ein großer Erfolg war. Und weil gemeinsam Selbstgemachtes, gerade bei Kindern, die Bindung aller untereinander fördert, setzt Veronika Pepper auch auf Aktionen wie Adventsbasteln mit allen und gemeinsames Kochen. Und anschließend gemeinsam die Köstlichkeiten verzehren – versteht sich.
Ein Antrag zur Feier des Europatages im Jahr 2020 wird zur Beratung in den Vorstand mitgenommen. Ein weiterer Antrag, nämlich ein kultureller Beitrag und Würdigung Otto Fikentschers und des nach ihm benannten Wanderweges.
Entlastungen und Wahlen bestätigten Gemeinsamkeit und Einstimmigkeit der NaturFreunde in Grötzingen. Ein Grußwort der Ortsvorsteherin spiegelte den Gedanken des gemeinsamen Handels wider: „Die vielen Verbindungen der Gemeinde zum ehrenamtlichen Engagement sind beispielhaft!“ Besonders habe sich das gerade in der Verzahnung von Vereinsarbeit und Zusammenarbeit mit dem Forst bei der Ausstattung und Erneuerung der beiden Spielplätze beim Haus gezeigt und auch in der Überlassung des Hauses an den Hort während der Sommerferien. Einen Link zum Naturfreundehaus biete die neue Wanderkarte für Grötzingen: „Da haben wir das Naturfreundehaus als Einkehrmöglichkeit gekennzeichnet!“ Zwei Tage später konnte die Ortsvorsteherin gleich den großen Test zum Erfolg dieser Einkehrmöglichkeit bestehen. Für einen Sonntag war sie im Hausdienstteam Köchin, Mamsell für alles und Küchenfee. Ehrenamtlich, engagiert und erfolgreich! - Detlef Stutter

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26. März 2019

NaturFreunde Grötzingen – Ehrenamtlich, engagiert, erfolgreich

Detlef Stutter freut sich. Der erste Vorsitzende der NaturFreunde Grötzingen hat guten Grund dafür, denn das Naturfreundehaus auf dem Knittelberg ist zur Jahreshauptversammlung 2019 mehr als proppenvoll. Selbst Ortsvorsteherin Karen Eßrich war herbeigeeilt. Niels Dürr argwöhnt sogar, dass man vielleicht anbauen müsse. Dazu w&a... weiterlesen

Grötzinger Presseerzeugnisse seit 1918 kommen ins Archiv



eitungen sind ergiebige Quellen für Historiker, man kann deren Epoche ganz nah heranzoomen.“ Dr. Ferdinand Leikam, Leiter des Pfinzgaumuseums zeigt glücklich seine Wertschätzung für zwei Neuzugänge im Städtischen Archiv. Auf Vermittlung des Grötzingers Volker Ebendt gelangten jüngst nicht nur Grötzinger Presseartikel seiner Mutter Charlotte der Jahre 1949 bis 1953 in den Besitz des Archivs, sondern dazu noch faszinierende 100 Jahre Berichterstattung der Zeitungen „Pfinztäler Bote“ und „Das Pfinztal“ ab 1918. Zusammen sind dies ertragreiche Urtexte und lebendige Illustrationen für die Geschichtsschreibung des Ortes, der Stadt und des Pfinzgaus. Für Karlsruhe sei das besonders wichtig, da die Archivierung der Vororte bisher noch lückenhaft war, so Leikam.
Zusammengefasst gelesen lassen sich aus Nachrichten der Vereine, Berichten und Kleinanzeigen zum Beispiel Rückschlüsse auf Wohlstand oder Moden der Zeit ziehen. Beispielhaft zitiert Leikam Ausgaben des Jahres 1949: Die Anzeige für einen Sirup-Ersatz kündet von Zuckerknappheit, oder „instandgesetzte Burschen- und Knaben-Hosen“ geben Zeugnis von knappen Budgets, Kleidung war also (noch) ein kostbares Gut. Kirchenkonzerte und das Programm der Grötzinger Filmbühne berichten vom Aufbau des kulturellen Lebens. Auch die politischen Verhältnisse spiegeln sich wider: Die KPD annonciert, ist noch nicht verboten, ein Dr. König aus Pforzheim kandidiert für die SPD und es wird über das bundesweite Soforthilfegesetz zur Befriedigung der Grundbedürfnisse Heimatvertriebener und anderer Bevölkerungsgruppen berichtet. Die Wahlergebnisse der Gemeinden des Pfinztals spiegeln die Verhältnisse der Parteien im Ort. Erstaunlich ist der Aufruf eines „ck“, der vier Jahre nach Kriegsende auf die Erschließung Grötzingens für den Fremdenverkehr drängt, um Kaufkraft von außen anzuziehen.
Die Aufnahme ins Archiv bedeute beileibe nicht das „Wegsperren“ wichtiger Dokumente, wie Dr. Ernst Otto Bräunche betont. Ganz im Gegenteil: „Das soll sichern, dass diese Unterlagen künftig der Allgemeinheit zur Verfügung stehen“, sagt der Leiter des Stadtarchivs. Damit dies möglich wird, betreut Stadtarchivrätin Dr. Katrin Dort ab jetzt die Grötzinger und Pfinztäler Schriften, die zunächst verzeichnet werden: „Bestimmte Teile werden dann digitalisiert, es werden Probescans erstellt und wenn alles gut läuft, erhalten wir ein vollständiges Digitalisat.“ Zur Verwaltung des Archivs wird das Programm „AUGIAS-Archiv“ eingesetzt, das von einem großen Teil der Staats-, Kommunal-, Kirchen- und Adelsarchive in Deutschland genutzt wird. „Ein Antrag bei der Deutschen Forschungsgesellschaft zur Digitalisierung alter Amtsbücher und Verwaltungsunterlagen wurde bereits bewilligt, Gelder vom Bund sollen für das Entsäuern der Papiere und deren Verpackungen eingesetzt werden.“ Bei Lagerung außerhalb des Archivs wären große Teile der Papiere bald dem Verfall preisgegeben. Sie müssen daher zwingend entsäuert und lichtdicht verwahrt werden, bei gleichbleibender Luftfeuchtigkeit und einer konstanten Temperatur von 18°C im Magazin. „Die könnten wir noch niedriger halten, nur würde dann keiner mehr so gern ins Magazin gehen“, schmunzelt Dr. Ort.
Man darf gespannt sein, wann und in welcher Form die Dokumente des Karlsruher Stadtteils der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden.

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25. März 2019

Grötzinger Presseerzeugnisse seit 1918 kommen ins Archiv

Die Öffentlichkeit soll Zugang bekommen. „Zeitungen sind ergiebige Quellen für Historiker, man kann deren Epoche ganz nah heranzoomen.“ Dr. Ferdinand Leikam, Leiter des Pfinzgaumuseums zeigt glücklich seine Wertschätzung für zwei Neuzugänge im Städtischen Archiv. Auf Vermittlung des Grötzingers Volker Eben... weiterlesen

Jahresversammlung des Sportfischervereins



erversammlung des Sportfischervereins Grötzingen e. V. im idyllisch gelegenen Fischerheim statt. Der Vorsitzende Rainer Worm eröffnete die Versammlung. Nach den allgemeinen Regularien folgten die Berichte des 1. Vorstandes Rainer Worm, gefolgt vom Schatzmeister Jürgen Arbogast sowie der Schriftführerin Monika Worm. Im Vortrag des Gewässerwartes gab Hans Hunsinger einen detaillierten Überblick über aktuell durchgeführte und geplante ökologische Maßnahmen zur Aufwertung und Pflege des Vereinsgewässers. Daran schloss sich der Bericht der Kassenprüfer an. Dieser wurde von Andreas Kloss vorgetragen. Der Antrag auf Entlastung des Gesamtvorstandes wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig angenommen. Bei den Nachwahlen wurde Marco Kunzmann als Beisitzer gewählt. Als Kassenprüfer rückte Achim Stief für den ausscheidenden Andreas Kloss nach. Bei den Ehrungen wurde Olaf Utech die Fischerkette überreicht. Auf 25 Jahre Mitgliedschaft können 4 Mitglieder zurückblicken. Peter Kunzmann, der als 2. Vorsitzender ausschied, wurde für sein langjähriges persönliches Engagement gebührend gewürdigt. Das Fischerfest 2019 beim Fischerheim am Baggersee Grötzingen wurde auf 27. und 28. Juli terminiert.

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24. März 2019

Jahresversammlung des Sportfischervereins

Am Freitag, den 22. März 2019 fand um 19.30 Uhr die alljährliche Mitgliederversammlung des Sportfischervereins Grötzingen e. V. im idyllisch gelegenen Fischerheim statt. Der Vorsitzende Rainer Worm eröffnete die Versammlung. Nach den allgemeinen Regularien folgten die Berichte des 1. Vorstandes Rainer Worm, gefolgt vom Schatzmeister J&uu... weiterlesen

Ortschaftsrat Grötzingen tagt



seiner nächsten öffentlichen Sitzung kommt der Grötzinger Ortschaftsrat am Mittwoch, 27. März, um 19 Uhr zusammen. Unter Vorsitz von Ortsvorsteherin Karen Eßrich tagt das Gremium im Saal der Begegnungsstätte in der Niddastraße 9. Auf der Tagesordnung steht etwa die Verleihung der Verdienstmedaille des Städtetages Baden-Württemberg in Gold an die Ortschaftsräte Kurt Fischer und Jürgen Schuhmacher sowie in Silber an Renate Weingärtner.
Neben Fragen und Antworten der Einwohnerinnen und Einwohner kommt die Branddirektion mit aktuellen Informationen zu Wort, zudem geht es um den Jahresbericht 2018 der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen.
Neben Flächennutzungsplan und Landschaftsplan 2030 kommen Ergebnisse des Jugendforums auf den Tisch, der Rat thematisiert auf Antrag der GLG-Fraktion zudem die freie Sicht auf den Torbogen des ehemaligen Gasthauses "Zur Kanne". Glasfaseranschlüsse für Privathaushalte und Kunststoffbelag für Bolzplätze werden auf Antrag der MfG-Fraktion besprochen, für eine Brückenanbindung an die Schule und das ehemalige Gasthaus Schwanen interessiert sich die FDP. MfG und SPD fragen zum Sachstand des barrierefreien Zugangs zum Rathaus II an, während sich die Sozialdemokraten zudem mit dem Grötzinger Wochemarkt beschäftigt haben. Schließlich debattiert der Ortschaftsrat auf Anfrage der CDU-Fraktion über das Thema "Mobil, sicher und online in Grötzingen".

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21. März 2019

Ortschaftsrat Grötzingen tagt

Bolzplätze, Barrierefreiheit und Wochenmarkt. Zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung kommt der Grötzinger Ortschaftsrat am Mittwoch, 27. März, um 19 Uhr zusammen. Unter Vorsitz von Ortsvorsteherin Karen Eßrich tagt das Gremium im Saal der Begegnungsstätte in der Niddastraße 9. Auf der Tagesordnung steht etwa die Ve... weiterlesen

SPD Ortsverein Grötzingen wählt neuen Vorstand



haltenden Wirtschaftswachstums und Europa war noch nie so groß wie heute“. Niels Dürr eröffnete die Jahreshauptversammlung der Grötzinger SPD mit einem flammenden Bekenntnis zum geeinigten Europa, in dem die Menschen eben zu vergessen scheinen, wie sie von diesem einigen Europa profitieren. In Polen und Ungarn etwa regten sich nationalistische und ausgrenzende Töne. Selbst im deutschen Südwesten, dem Spitzenreiter und Nutznießer des europäischen Wohlstands, würden Töne laut, die in die Isolation zurück treiben könnten. „Abschotten ist eine trübe Idee der AfD!“ Auch in Grötzingen gelte es, die zu überzeugen, welche demokratisches Verständnis hätten: „Unterstützt Europa, geht zur Wahl!“ Eben das möchte die SPD erreichen. Der Grötzinger Ortsverein wird eine Plakat- und Anzeigenaktion in diesem Sinne zur Kommunal- und Europawahl starten.
Der Ehrenvorsitzende Kurt Fischer berichtete von den Aktivitäten des Jahres 2018, Niels Dürr, neuer Vorsitzender schloss sich dem an, indem er das kürzlich verabschiedete Wahlprogramm und die demnächst vorgesehenen Unternehmungen ins Blickfeld rückte. Besonderes Augenmerk lenkte Kurt Fischer in der Totenehrung auf die Lebensleistung des verstorbenen Willi Dauth.
Egon Siegrist ließ die Tätigkeit der Fraktion im Ortschaftsrat Revue passieren und erntete dafür den Dank des Vorsitzenden Niels Dürr und der Anwesenden. Der Bericht des Kassiers Bernd Jäger fiel positiv aus und die Kassenprüfer lobten seine Arbeit.
In der Aussprache zeigte sich, was Grötzingern und ihrer SPD auf den Nägeln brennt: Die Veränderung im Kirchviertel, Klimaschutz und Wohnbau und eine Gestaltungs- oder Erhaltungssatzung. Mit Wehmut wurde zur Kenntnis genommen, dass Regina Stutter nicht mehr den zweiten Vorsitz des Ortsvereins einnehmen wird und auch nicht wieder für den Ortschaftsrat kandidiert. Der Dank Kurt Fischers und von Niels Dürr war von Bedauern begleitet: „Regina hat uns 15 Jahre treu im Vorstand begleitet und im Ortschaftsrat viel geleistet. Dass sie nicht mehr kandidiert geht uns sehr nahe, aber wir müssen es respektieren. Sie hinterlässt ein gut bestelltes Haus.
Einstimmig wählten die Mitglieder des Ortsvereins Niels Dürr zum Vorsitzenden und in klarer Wahl ein neues Gesicht mit Aussicht auf frischen Wind, nämlich Silke Bergerhoff, zur zweiten Vorsitzenden und Matthias Irmscher zum dritten Vorsitzenden. Bernd Jäger bleibt bei überwältigender Stimmenzahl Kassier, ebenso bleibt Anja Hollerbach Schriftführerin. Auch die Wahl der Kassenprüfer erfolgte einstimmig.
Deutlich verjüngt, ohne dabei auf erfahrene Kräfte zu verzichten, zeigt sich das aktive Team der neu gewählten Beisitzer. Als größte, noch jugendliche Begabung zeigt sich Juso Florian Breier im Gesamtvorstand. Sandra Dürr, Dagmar Renner, Yücel Güngör, Jochen Ruf und Klaus Schoo sind ebenfalls neue Gesichter im Vorstand.
Die zukunftsorientierte Jahreshauptversammlung endete stilgerecht am Weltfrauentag mit passenden Beiträgen von Beate und Volker Ebendt und roten Rosen – nicht nur für die Damen. Vorsitzender Niels Dürr: „Wir schließen diese erfolgreiche Sitzung mit einem Schmunzeln!“
Am Freitag den 29. März 2019 um 19 Uhr findet im Augustaraum der Begegnungsstätte Grötzingen eine öffentliche Mitgliederversammlung zum Thema: "frühkindliche Bildung und Betreuung in Karlsruhe" statt. Referentin ist Stadträtin Yvette Melchien.

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19. März 2019

SPD Ortsverein Grötzingen wählt neuen Vorstand

Grötzingen ein Teil von Europa. „Wir leben in einer Phase zehn Jahren anhaltenden Wirtschaftswachstums und Europa war noch nie so groß wie heute“. Niels Dürr eröffnete die Jahreshauptversammlung der Grötzinger SPD mit einem flammenden Bekenntnis zum geeinigten Europa, in dem die Menschen eben zu vergessen scheinen, wie ... weiterlesen

10 Jahre Grötzinger Kindersachenkommissionsflohmarkt



wieder soweit: In der Begegnungsstätte Grötzingen findet von 14 bis 16h der Grötzinger Kindersachenkommissionsflohmarkt des Vereins Kind & Kegel e.V. statt. Schwangere mit Begleitperson dürfen sich bereits ab 13h mit Babysachen ausstatten.
Neben Erstlingsausstattung, Kinderkleidung von Größe 50 bis 176, Schuhen, Spielsachen und Büchern locken zum Frühjahr auch gebrauchte Fahrräder und Outdoorspielzeug zum Draußenspielen. Vielleicht findet sich ja auch das ein oder andere Ostergeschenk. Ein breites Angebot, mit knapp 100 verschiedenen Verkäufern, macht die Auswahl schwer.
Bereits seit 10 Jahren organisiert der Verein Kind & Kegel e.V. zweimal im Jahr den Kommissionsflohmarkt in Grötzingen. Er engagiert sich so für Nachhaltigkeit, gerade Kindersachen sind selten aufgetragen und können gut wiedergetragen werden. Rund 50.000 Euro Erlös hat der Verein an die Grötzinger Kindergärten, die Grundschule sowie das Kinder- und Jugendhaus gespendet. Auch Vereine, die in Karlsruhe tätig sind, wurden bereits unterstützt. So zum Beispiel der Verein Hänsel und Gretel, der Kinderhospizverein, die Klinikclowns oder der Verein Tischleindeckdich.
In diesem Jahr investieren alle vier Grötzinger Kindergärten die Spende in ein Projekt zur Stärkung der Schulanfänger. Im Herbst haben bereits die Fröbelkita und der Luisenhof eine Spende erhalten, jetzt im März werden die Kita Obere Setz sowie der Kegelsgrund unterstützt. Auch der Förderkreis der Augustenburg Grundschule erhält eine projektbezogene Spende für die ersten Klassen. Eine weitere Spende geht an das Kinder- und Jugendhaus. Wie jedes Jahr wird das Kind- und Jugendhaus ein Spiel- und Bastelangebot zum Flohmarkt machen, so dass auch junge Besucher auf ihre Kosten kommen. Im Foyer der Begegnungsstätte laden Kaffee, Kuchen und Waffeln zum Verweilen ein.

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12. März 2019

10 Jahre Grötzinger Kindersachenkommissionsflohmarkt

Fröhliche Kindermode für die warmen Tage kaufen. Am 23. März ist es wieder soweit: In der Begegnungsstätte Grötzingen findet von 14 bis 16h der Grötzinger Kindersachenkommissionsflohmarkt des Vereins Kind & Kegel e.V. statt. Schwangere mit Begleitperson dürfen sich bereits ab 13h mit Babysachen ausstatten. Neben Er... weiterlesen

Still und starr ruht der See – Schauergeschichten am Baggersee



, im Rahmen der 10. Karlsruher Krimitage.
Mit dem Schwerpunkt auf Schaurigem, Unheimlichem und Rätselhaftem geht die Literatenrunde wieder ins gespenstische Dickicht der Fiktion auf den Spuren der Abgründe der Menschheit, dieses Mal zum Baggersee, begleitet von Mitgliedern der Heimatfreunde Grötzingen, die die Gruselgeschichten mit historisch überlieferten Legenden ergänzen, sowie Mitgliedern der Literaturoffensive Heidelberg. Es wird auch ein Krimi-Wettbewerb geben (einen Dreiteiligen Kurz-Krimi, Teilnehmer an der Wanderung spekulieren über den Täter. Wer richtig liegt, erhält ein handsigniertes Buch von Wolfgang Burger.
Samstag, 30.03.2019, 14:30 Uhr, Länge: 4,5 km, Ausgangspunkt: Fischerheim, Im Stalbühl 1, 76229 Karlsruhe (Dauer mit Lesung: ca. 2,5 Stunden). Für Parkplätze stehen einige beim Fischerheim direkt zu Verfügung sowie einige an der Zufahrt dorthin. Anfahrt am besten über die B3, ca. 1,5 km hinter der Ampel Grötzingen Nord ist ein Hinweisschild zum Fischerheim. Es geht nach links ab und dann ca. 500 m. Wenn viele Fahrzeuge zu erwarten sind, wäre ein anderer Parkplatz möglich, und zwar der Parkplatz Baggersee Grötzingen auf der Bruchwaldstraße 79, 76229 Karlsruhe in der Nähe der Emil-Arheid-Halle.
Es lesen u.a.: Jürgen Block, Gisela Naumann, Markus Roth u.a. Mitwanderer sind herzlich eingeladen, mit eigenen Texten beizusteuern. (Anmeldung bis Mittwoch, 26.03.2019: [email protected]). Kontakt: 01575 6398444 (Markus Roth). Bei Regen fällt die Wanderung aus. Eintritt frei. Veranstalter: Literatenrunde e. V. in Zusammenarbeit mit Heimatfreunde Grötzingen e. V. Weitere Informationen unter http://literatenrunde.de/krimitage2019/.

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12. März 2019

Still und starr ruht der See – Schauergeschichten am Baggersee

Literaturwanderung mit Lesestationen um den Grötzinger Baggersee, im Rahmen der 10. Karlsruher Krimitage. Mit dem Schwerpunkt auf Schaurigem, Unheimlichem und Rätselhaftem geht die Literatenrunde wieder ins gespenstische Dickicht der Fiktion auf den Spuren der Abgründe der Menschheit, dieses Mal zum Baggersee, begleitet von Mitgliedern der He... weiterlesen