Ausgabe vom 12.09.2019
Ausgabe vom 11.07.2019
Ausgabe vom 27.06.2019
Ausgabe vom 13.06.2019

Myanmar – Begegnungen mit einem Land im Zwiespalt



ltur, dem Forum für Kultur und Gespräch in der evang. Kapelle in Pfinztal-Wöschbach, über ihr langjähriges Engagement in Myanmar, dem früheren Birma.
Myanmar ist fast doppelt so groß wie Deutschland und grenzt u. a. an China, Indien, Laos und Thailand. Ca. 53 Mill. Einwohner leben in dem Vielvölkerstaat mit 135 verschiedenen Ethnien. Ca. 88 % sind Buddhisten und 6 % Christen.
In den letzten Jahren ist Myanmar durch den Rohingya Konflikt in der deutschen Öffentlichkeit bekannt geworden. Für die Menschen in Myanmar ist dieser Konflikt aber nur ein Teil ihrer Probleme. In dem Vortrag soll die Aufmerksamkeit auch auf andere Aspekte gelenkt werden, um eine differenziertere Sicht auf das Land zu ermöglichen. Vor allem brauchen die Menschen, die in ihrem Alltag um das nackte Überleben kämpfen, unsere Solidarität und unsere Unterstützung, um sich den Folgen einer jahrzehntelangen Militärdiktatur stellen zu können und die Vergangenheit aufzuarbeiten.
Dieter und Ursula Hecker, beide pensionierte Pfarrer der Badischen Landeskirche, arbeiteten zehn Jahre in Indien als Dozenten am theologischen College der Lutherischen Goßner Kirche. Seit 2007 engagieren sie sich in Myanmar, zunächst privat in einem Dorfentwicklungsprojekt im nördlichen Chin Staat, der ärmsten und am meisten vernachlässigten Gegend des ganzen Landes. 2011 gründeten sie den Verein „Myanmar Initiative e.V.“.
Die Veranstaltung findet in der evangelischen Kapelle in Pfinztal-Wöschbach, Ecke Wesostraße, Im Saalbrett statt. Der Eintritt ist frei.

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27. August 2019

Myanmar – Begegnungen mit einem Land im Zwiespalt

Am Freitag, dem 6. September 2019 um 20 Uhr, spricht Ursula Hecker bei Kapelle + Kultur, dem Forum für Kultur und Gespräch in der evang. Kapelle in Pfinztal-Wöschbach, über ihr langjähriges Engagement in Myanmar, dem früheren Birma. Myanmar ist fast doppelt so groß wie Deutschland und grenzt u. a. an China, Indien, Laos u... weiterlesen

Auch in der Stadtkirche Durlach: Orgelspaziergänge am Tag des offenen Denkmals



8. September können sich Zuhörerinnen und Zuhörer ihr ganz persönliches Orgelkonzert selbst zusammen stellen. Zu jeder vollen Stunde erklingt ab mittags 12 Uhr in mindestens einer Karlsruher Kirche ein Orgelkurzkonzert. Es spielen die Karlsruher Kantorin und Kantoren und nebenamtliche Organisten. Dabei erwartet die Zuhörer/innen ein vielfältiger Einblick in das Genre Orgelmusik.
Den Reigen mit den maximal halbstündigen Kurzkonzerten eröffnen um 12 Uhr Kantor Stefan Fritz in der Herz-Jesu-Kirche und Daniel Kaiser in der Johanniskirche. Stefan Fritz collagiert unter dem Motto „Klein aber fein“ Miniaturen für die Königin der Instrumente und Ausschnitte aus umfangreicheren Orgelwerken. Daniel Kaiser präsentiert an der Rohlf-Orgel der Johanniskirche „Die Jiddische“ von Andreas Willscher, eine Orgelsymphonie über hebräische Weisen und Motive jüdischer Komponisten und Künstler.
Um 13 Uhr setzt Kristofer Kiesel (Organist an der Markuskirche) das Programm in der Stadtkirche Durlach fort. Die dortige Stumm|Goll-Orgel verfügt über das älteste klingende Pfeifenmaterial der Stadt. Einige Register stammen aus dem Jahr 1759. Mit Werken von Buxtehude, Bach und Johann Gottlieb Graun knüpft Kiesel an diese musikalische Epoche an. Demgegenüber stellt er unterhaltsame, zeitgenössische Orgelmusik aus Amerika. So dürfen sich die Zuhörer/innen u. a. auf die „Toccata on Amazing Grace“ von Christopher Pardini freuen.
In den kommenden zwei Stunden spielt sich das organistische Geschehen am Tag des offenen Denkmals zwischen Gottesauer Platz und Durlacher Tor und in Rüppurr ab: Ab 14 Uhr zeigt Kirchenmusikdirektorin Dorothea Lehmann-Horsch in der Lutherkirche anhand des Genres Orgelmusik, wie sich die Zeitenwende zwischen Romantik und anbrechender Moderne anhört. Um 15 Uhr lädt Kantor Max Deisenroth zum „Sinfonischen Spektakel“ mit der erst im Juli 2018 geweihten Mühleisenorgel der kath. Pfarrkirche St. Bernhard. Er spielt Musik von Edward Elgar, Charles-Marie Widor und eigene Improvisationen. Zeitgleich, ebenfalls um 15 Uhr, trägt Kantor Dieter Cramer in der Auferstehungskirche Rüppur seine „Souvenirs d’orgue“ zusammen und und begibt sich auf eine musikalische Orgelsommerreise.
Danach dürfen sich die Orgelspaziergänger/innen entscheiden, ob Sie bereits jetzt in die Innenstadt aufbrechen und zunächst alle drei Orgeln der Alt- und Mittelstadtgemeinde in einem einzigen Kurzkonzert erleben, oder einen Abstecher nach Rintheim machen. „Drei große B“ stehen auf dem Notenpapier von Kirchenmusikdirektor Christian Markus Raiser und Leon Tscholl: Bach, Brahms und die Beatles. Ab 16 Uhr beginnt dieser Konzertteil zunächst mit den beiden Orgeln der Ev. Stadtkirche Karlsruhe und endet mit der im März 2019 geweihten Lenter-Orgel der kleinen Kirche. Zeitgleich heißt es in der Ev. Kirch Zum Guten Hirten in Rintheim „I Got Rhythm“. Neben Variationen über eins der bekannteren Lieder von George Gershwin spielt Johann Christoph Haake u. a. eine swingende Parodie über Bachs Toccata und Fuge in d-Moll.
Ab 17 Uhr beginnt das Finale mit den beiden großen Klais-Orgeln der Stadt. Auf dem Notenpult von Patrick Fritz-Benzing in St. Stephan liegt die von ihm herausgegebene Fortsetzung des „Freiburger Orgelbuchs“. Hierin versammelt er insbesondere Kompositionen für den Gebrauch im Gottesdienst. Abschließend schöpft Carsten Wiebusch, Orgelprofessor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a. M., um 18 Uhr in der Christuskirche unter dem Motto „Variatio delectat“ aus dem unermesslichen Schatz an Orgelvariationen. Danach besteht hier Möglichkeiten, den ganz persönlichen Orgelspaziergang bei einem kleinen Snack und Getränken ausklingen zu lassen und einen Blick in das Instrument zu werfen.
Auch Dorothea Lehmann-Horsch (Lutherkirche), Johann Christoph Haake (Zum Guten Hirten) und Patrick Fritz-Benzing (St. Stephan) bieten die Möglichkeit, nach dem jeweiligen Kurzkonzert das Innere der Orgel in Augenschein zu nehmen und vom Spieltisch aus zu erfahren, wie der Orgelklang entsteht. Einen umfassenden Einblick bekommen interessierte Orgelspaziergänger/innen zwischen 13 und 16 Uhr in der taghellen Paul-Gerhardt-Kirche: Alle Außenseiten des dortigen Instruments sind gläsern und es lässt sich komplett umrunden.

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27. August 2019

Auch in der Stadtkirche Durlach: Orgelspaziergänge am Tag des offenen Denkmals

Die Kirchenmusik Karlsruhe lädt auch in diesem Jahr wieder zu den Orgelspaziergängen am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September ein. Orgelkurzkonzerte zur vollen Stunde ab zwölf Uhr Mittags.
Bei den Karlsruher Orgelspaziergängen am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September können sich Zuhörerinnen und Zuhörer ihr ganz persönliches Orgelkonzert selbst zusammen stellen. Zu jeder vollen Stunde erklingt ab mittags 12 Uhr in mindestens einer Karlsruher Kirche ein Orgelkurzkonzert. Es spielen die Karlsruher Kantorin u... weiterlesen

Tischtennis-Bundesliga: Erneuter Krimi mit bitterem Ende



;nwettersbach „putzt“ Vize-Weltmeister. Denkbar schlecht begann das Wagnis, den favorisierten Bremern um Vize-Weltmeister Mattias Falck ein Bein zu stellen. Sathiyan Gnanasekaran musste eine Stunde vor Spielbeginn passen, da ihm eine Augenentzündung praktisch „lahmlegte“.
So musste ASV-Coach Sekinger kurzfristig umstellen und begann mit Wang Xi an Position 1, der es mit dem Rumänen Hunor Szöcs zu tun bekam. Szözs, der die letzte Partie gegen Wang Xi gewinnen konnte, startete furios und ging schnell mit 2-0 in Führung. Wang Xi kämpfte sich vor heimischem Publikum jedoch zurück in die Partie und schaffte die Wende. Mit 3-2 brachte er den ASV in Führung.
An Nummer 2 schickte Joachim Sekinger sodann den jungen ASV-Neuzugang Tobias Rasmussen gegen den schwedischen Weltstar Mattias Falck an den Tisch.
„Tobi“ Rasmussen nahm sich viel vor und wollte dem Vize-Weltmeister und aktuelle Nr. 7 der Welt alles abverlangen. Falck konnte den ersten Satz deutlich mit 11-6 gewinnen. Was dann folgte, war unglaublich. Rasmussen spielte sich in einen wahren „Rausch“ und riskierte alles. Letztendlich stand das Tischtennis-Zentrum Kopf, als unser ASV-Youngster im vierten Satz seinen zweiten Matchball verwandelte und somit den Vize-Weltmeister mit 3:1 in die Knie zwang.
Nach der Pause standen sich Dang Qiu und der Kasache Kirill Gerassimenko gegenüber. Gerassimenko dominierte klar das Geschehen, ließ Dang Qiu erst gar nicht ins Spiel kommen und gewann 3-0.
Im Top-Spiel standen sich sodann Wang Xi und Mattias Falck gegenüber. Xi dominierte den ersten Satz und die Sensation war zum Greifen nah. Doch der Vize- Weltmeister fand in der Folge besser ins Spiel und konnte der Partie die Wende geben. Mit 1-3 hatte Xi im Trikot des ASV das Nachsehen, wodurch es erneut zum Entscheidungsdoppel kam.
Auch dies war nichts für schwache Nerven. Die Bremer Gerassimenko und Szöcs gingen recht schnell mit 2-0 nach Sätzen in Führung. Doch das Erfolgsdoppel der Vorwoche, Qiu und Rasmussen kämpfte sich zurück und glich zum 2-2 aus. Im letzten und entscheidenden Satz fehlte dem ASV-Duo etwas Glück und so musste man sich mit 2-3 geschlagen geben, was auch das Gesamtergebnis dieses hochklassigen und an Spannung nicht zu überbietenden Spiels bedeutete.
Die Jungs um ASV-Coach Joachim Sekinger waren zwar tief enttäuscht, dennoch konnte man zeigen, dass man auch mit absoluten Top-Teams mithalten kann, egal in welcher Besetzung man antritt. Die Zuschauer im Karlsruher Höhenstadtteil waren trotz der Niederlage durchweg zufrieden und begeistert von der Leistung des Teams.
Aufgrund der Team-Europameisterschaft in Frankreich, findet das nächste Spiel beim TSV Bad Königshofen erst am Sonntag, den 15. September statt, bevor man am Freitag, den 20. September um 19 Uhr den Play-Off-Teilnehmer des Vorjahres, den TTC Schwalbe Bergneustadt, im heimischen TT Zentrum des ASV Grünwettersbach begrüßt.
Karten gibt es über die Homepage www.asv-tt.de oder auch an der Tageskasse. Das ASV-Team hofft auf zahlreiche Zuschauer zu diesem nächsten Top-Ereignis.

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Tischtennis-Bundesliga: Erneuter Krimi mit bitterem Ende

Tobias Rasmussen bei seinem Sieg gegen Vize-Weltmeister und aktuelle Nr. 7 der Welt, Mattias Falck (Foto: F. Haubner).
2-3 Niederlage gegen den SV Werder Bremen – Youngster vom ASV Grünwettersbach „putzt“ Vize-Weltmeister. Denkbar schlecht begann das Wagnis, den favorisierten Bremern um Vize-Weltmeister Mattias Falck ein Bein zu stellen. Sathiyan Gnanasekaran musste eine Stunde vor Spielbeginn passen, da ihm eine Augenentzündung praktisch &bd... weiterlesen

Durlacher Bürgerbrunch: Das Wetter meinte es gut mit den Veranstaltern



Geschichte war wiederum von Erfolg gekrönt. Alle aufgestellten Tische und Bänke auf dem Alten Friedhof waren voll belegt und zahlreiche Besucher suchten sich darüber hinaus einen Platz auf den Friedhofsmauern und anderswo. Die Veranstalter schätzen die Anwesenheit von knapp 900 Personen über die vier Stunden hinweg.
Zum musikalischen Auftakt spielte wie im Vorjahr das Duo "Acoustic Fun" mit Reiner Gorenflo und Otto Reiff auf. Musik der 60er bis hin zu den 80er Jahren war angesagt. Leisere Töne dagegen gab es danach von der Formation "Dreiklang" bevor für den Schlussakkord und zugleich Programmhöhepunkt "Extra Zwei +" sorgten. Das Trio um die Vollblutmusiker Rolf "Tony" Mahl (Keyboard), Michael "Mike" Meyer (Gitarre) und mit der stimmgewaltigen Hiltrud Klöter (Vocal) begeisterte das Publikum und riss diese förmlich zu Beifallstürmen hin. Viele Besucher wollten das Ende gegen 15 Uhr überhaupt nicht wahrhaben und hätten gern noch mehr von den drei Künstlern gehört.
Bereits vor 11 Uhr standen die ersten Kaufinteressierten an den Tischen mit den von Bürgern Durlachs gespendeten "Schätzen" aus deren Speichern oder Kellern. Ob Gemälde, Vasen, Bilder oder sonstige Kleinkunstobjekte, vieles fand seinen Abnehmer und bereicherte somit den Kassenstand der Durlacher Bürgerstiftung. Zusammen mit den Erlösen aus dem Essen- beziehungsweise Getränkeverkauf - hier muss insbesondere das von Vogelbräu-Inhaber Rudi Vogel gespendete Fassbier erwähnt werden - sollen wiederum ausgesuchte Projekte der Kultur bzw. Geschichte unterstützt werden. Über den oder die Empfänger der Ausschüttung wird zu gegebener Zeit berichtet. Unabhängig hiervon: Interessierte am Stiften oder Spenden zur Förderung der Durlacher Bürgerstiftung und deren Aktivitäten richten am einfachsten eine Email an [email protected]
Insgesamt waren nur zufriedene Stimmen vonseiten der Organisatoren und Besucher zu hören. Der nächste Bürgerbrunch ist an gleicher Stätte am Sonntag, den 16. August 2020, geplant.

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27. August 2019

Durlacher Bürgerbrunch: Das Wetter meinte es gut mit den Veranstaltern

Bürgerbrunch 2019 - Großer Andrang auf dem "Alten Friedhof". - Foto: Günter Widmann.
Auch der 9. Bürgerbrunch der Durlacher Bürgerstiftung für Kultur und Geschichte war wiederum von Erfolg gekrönt. Alle aufgestellten Tische und Bänke auf dem Alten Friedhof waren voll belegt und zahlreiche Besucher suchten sich darüber hinaus einen Platz auf den Friedhofsmauern und anderswo. Die Veranstalter schätzen die A... weiterlesen

Nackter Mann belästigt Fußgängerin



au war mit ihrem Hund in Grötzingen auf dem befestigten Weg in Verlängerung der "Reithohl"-Straße in Richtung Wasserbehälter unterwegs, als sie von einem Mann überholt wurde. Dieser stellte sich nach ca. 700 Meter in 20 - 25 Meter Entfernung zu der Frau nackt auf dem Weg auf und manipulierte an sich mit den Händen. Anschließend verschwand der Unbekannte in einem Gebüsch, zog sich dort eine blaue Bade-Short mit gelbem Saum und dunkle Badeschuhe an und setzte sich eine Sonnenbrille auf. Danach entfernte sich der Mann vom Tatort. Der Mann war ca. 170 - 175 cm groß, ca. 55 - 65 Jahre alt, normale Gestalt, kurz geschnittene Haare und gebräunte Haut. Hinweise zu dem Vorfall oder zu dem Täter bitte an den Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter der Tel.-Nr. 0721 666-5555.

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25. August 2019

Nackter Mann belästigt Fußgängerin

Zu einer sexuellen Belästigung kam es am Freitagmittag gegen 17.40 Uhr. Die Frau war mit ihrem Hund in Grötzingen auf dem befestigten Weg in Verlängerung der „Reithohl“-Straße in Richtung Wasserbehälter unterwegs, als sie von einem Mann überholt wurde. Dieser stellte sich nach ca. 700 Meter in 20 &#8211... weiterlesen

Das Schwimm-Einmaleins im Wölfle



in entspannter Atmosphäre. Urlaub am Strand, Baden am See, Planschen im Pool: Ab sechs Jahren sollten Kinder sicher schwimmen können. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft weist immer wieder darauf hin, dass immer mehr Kinder dies leider nicht beherrschen. In den jetzigen Schulferien ist ein guter Zeitpunkt für die Kleinen, den im wahrsten Sinn lebensnotwendigen Schwimmunterricht zu nehmen. Das ehrenamtlich betriebene Freibad Wölfle in Karlsruhe-Wolfartsweier bietet in entspannter Atmosphäre unter freiem Himmel das "Schwimm-1x1" an. Während die Eltern gemütlich auf einer Poolliege entspannen oder einen Kaffee trinken, lernen die Sprösslinge im Becken die Schwimmtechniken. Der Open-Air-Schwimmkurs für das "Seepferdchen"-Abzeichen findet jeweils dienstags, mittwochs und freitags ab 14 Uhr statt. Ein laufender Einstieg und die flexible Wahl der Termine ist möglich. Eine Festlegung auf einen konkreten Wochentag oder einen Zeitraum ist nicht erforderlich. Derzeit sind noch Plätze in den Seepferdchenkursen frei.
Zunächst das "Kleine 1x1": Ziel ist, dass Kinder ab sechs Jahren sowie Jugendliche das Schwimmen sicher erlernen. Im Regelfall sind hierzu zehn Unterrichtseinheiten ausreichend. Die begehrte Auszeichnung „Seepferdchen“ erhalten die Teilnehmer nach einem Sprung vom Beckenrand, 25 Metern Schwimmen ohne Schwimmhilfe und Ringtauchen im schultertiefen Wasser. Bezahlt werden die einzelnen Übungseinheiten jeweils mit einer Wertkarte von je neun Euro direkt beim Übungsleiter. Wertkarten sind im Zehnerblock an der Schwimmbadkasse erhältlich.
Fortgeschrittene und Sportler können auch das "Große 1x1" ablegen. Das Personal im Wölfle nimmt gerne das "Seeräuber"-Abzeichen, das Jugendschwimmabzeichen in Bronze oder Silber ab. Die Vorsitzende des Fördervereins Freibad Wolfartsweier, Christa Grafmüller-Hell, freut sich über das nachhaltige Interesse am Erlernen der Schwimmtechniken: "Seit Übernahme des Wölfle-Bads durch den Förderverein 2002 konnten rund 800 Kinder das Schwimmen bei uns erlernen". Mehr Infos gibt es bei der Betriebsstellenleiterin Karin Schien oder unter www.freibad-woelfle.de.

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23. August 2019

Das Schwimm-Einmaleins im Wölfle

Seepferdchen-Kurse im Freibad Wolfartsweier.
Noch Plätze in den Seepferdchen-Kursen frei, unter freiem Himmel in entspannter Atmosphäre. Urlaub am Strand, Baden am See, Planschen im Pool: Ab sechs Jahren sollten Kinder sicher schwimmen können. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft weist immer wieder darauf hin, dass immer mehr Kinder dies leider nicht beherrschen. In den jetzigen Schu... weiterlesen

Ford Pick-up unfallbeschädigt in Pforzheim aufgefunden



er" wurde am Donnerstagnachmittag mit Unfallbeschädigungen in Pforzheim aufgefunden. Ein Beschäftigter des "Gemeindlichen Vollzugsdienstes" der Stadt Pforzheim stellte das schwarze Fahrzeug, welches über die gesamte rechte Seite Unfallbeschädigungen aufweist, in der Eutinger Straße auf dem Parkplatz Kohlebunker fest. Noch ist unklar, wie das Auto abhandenkam und woher die Unfallschäden stammen. Wer hierzu sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Durlach unter 0721 49070 zu melden.

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23. August 2019

Ford Pick-up unfallbeschädigt in Pforzheim aufgefunden

Der in der Nacht zum Mittwoch in Pfinztal-Söllingen gestohlene Ford „Ranger“ wurde am Donnerstagnachmittag mit Unfallbeschädigungen in Pforzheim aufgefunden. Ein Beschäftigter des „Gemeindlichen Vollzugsdienstes“ der Stadt Pforzheim stellte das schwarze Fahrzeug, welches über die gesamte rechte Sei... weiterlesen

Baggerarbeiten legen Mauerreste im Hof der Schlossschule frei



r Zeit. So wurden in dieser Woche bei Baggerarbeiten im Hof der Schlossschule Mauerreste freigelegt, die wahrscheinlich aus dem Mittelalter oder der beginnenden Renaissance stammen und Bestandteil der Festungsanlagen der Karlsburg waren. Zwar ist diese Einschätzung noch nicht gesichert, aber Dr. Volke Damminger vom Landesamt für Denkmalpflege vermutet, dass hier Teile der Zwinger- oder Kontermauer freigelegt wurden. Was die Archäologen allerdings überraschte, war der Gewölbeansatz, der im hinteren Teil des Mauerrests zu sehen ist. Grabungsleiterin Bianca Egert von der Firma Südwest-Archäologie aus Landau kann sich hier den Ansatz eines Durchgangs oder eine Übermauerung eines Grabens vorstellen. Vielleicht bringen die weiteren Arbeiten gesichertere Erkenntnisse, zumal auch Holzreste gefunden wurden, die zumindest die Hoffnung auf eine genauere zeitliche Eingrenzung wecken.
Eventuelle Funde beim Bau der Schlossschule in den fünfziger Jahren sind nicht dokumentiert, sodass es sich hier, abgesehen von einer kleinen Maßnahme im Straßenbereich der Prinzessinnenstraße, um die ersten archäologischen Maßnahmen im Bereich des Marstalls handelt. Es bleibt abzuwarten, ob der Abriss des Pavillion-Gebäudes der Schlossschule weitere archäologische Funde ans Tageslicht bringt.

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23. August 2019

Baggerarbeiten legen Mauerreste im Hof der Schlossschule frei

Archäologischer Fund im Hof der Durlacher Schlossschule. Mauerreste geben Einblick in die Geschichte.
Im Boden unter der alten Markgrafenstadt schlummern manche Zeugnisse aus vergangener Zeit. So wurden in dieser Woche bei Baggerarbeiten im Hof der Schlossschule Mauerreste freigelegt, die wahrscheinlich aus dem Mittelalter oder der beginnenden Renaissance stammen und Bestandteil der Festungsanlagen der Karlsburg waren. Zwar ist diese Einschätzung noch ... weiterlesen

Mahnwache für Frieden



tung, Kriegseinsätze der Bundeswehr und Waffenexporte statt. Der nächste Termin ist am Dienstag, den 2. September 2019, am Schlossplatz, Ecke Pfinztalstraße/Marstallstraße um 17 Uhr. Diese stille Mahnwache zum Thema Frieden und Menschenrechte wird veranstaltet vom Friedensbündnis Karlsruhe. Das Bündnis beteiligt sich auch am "Markt der Möglichkeiten" am 15. September auf dem Durlacher Rathausplatz.

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23. August 2019

Mahnwache für Frieden

Seit Sommer 2018 findet in Durlach einmal im Monat eine Mahnwache gegen Aufrüstung, Kriegseinsätze der Bundeswehr und Waffenexporte statt. Der nächste Termin ist am Dienstag, den 2. September 2019, am Schlossplatz, Ecke Pfinztalstraße/Marstallstraße um 17 Uhr. Diese stille Mahnwache zum Thema Frieden und Menschenrechte wird verans... weiterlesen

135 Jahre Grötzinger Geschichte und Vereinsleben im Stadtarchiv



ederkranz. Protokollbücher, Festschriften und zahlreiche Dokumente aus der langen Geschichte des Gesangvereins Liederkranz werden bereits im städtischen Archiv aufbewahrt. "Daraus können die Lebensumstände einer ganzen Epoche herausgelesen werden", betont Historiker Dr. Ferdinand Leikam. Nun konnten der Leiter des Pfinzgaumuseums und Stadtarchivarin Dr. Katrin Dort regelrechte Kleinodien aus der Schatzkiste des Liederkranz‘ in Empfang nehmen.
Darunter das große Banner aus dem Jahr 1954 und die erste Vereinsfahne von 1890. "Die wurde von den Frauen gestiftet und sechs Jahre nach Gründung des Vereins während eines dreitägigen Festes geweiht", berichtet Liederkranz-Vorsitzender Roland Krüper. Von Ortsvorsteherin Karen Eßrich erhielten er und Kassierer Karl-Heinz Riehl den wichtigen Hinweis, sich an das städtische Archiv zu wenden, um eine sinnvolle Nachlassregelung abzustimmen. "Dort ist der richtige Ort der Wertschätzung dieser historischen Zeitzeugen", sagt Ortsvorsteherin Karen Eßrich. Archivrätin Katrin Dort weist auf die historische Bedeutung der ersten Einrichtung und der Wiedereinrichtung des Vereins hin. Ebenso auf dessen Namen, der nach der Zeit des Nationalsozialismus wieder der ursprüngliche wurde. Auch die Kenntnis von der Gründung eines Frauenchors, nachdem Frauen lange nur als "Festdamen" oder "Festjungfrauen" wahrgenommen wurden, sind für Dort und Leikam wertvolle Hinweise auf die Zeichen der damaligen Zeit.
Harald Schwer von den Heimatfreunden erinnert sich noch gut an die beeindruckenden Märsche der Festumzüge bei denen die prachtvolle Vereinsfahne stolz mitgetragen wurde. Und auch daran, wie sie im ehemaligen Traditionslokal "Adler" aufbewahrt war. Dr. Leikam hebt hervor: "Die sach- und fachgerechte Aufbewahrung im Archiv bedeutet nicht, dass diese historischen Belege ein für alle Mal hinter Schloss und Riegel verschwinden. Sie stehen viel mehr so bei entsprechenden Anlässen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung, wie auch die Grötzinger Zeitungen aus 100 Jahren der Druckerei Hafner."

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22. August 2019

135 Jahre Grötzinger Geschichte und Vereinsleben im Stadtarchiv

Übergabe von Schätzen des Grötzinger Gesangvereins Liederkranz mit (v.l.n.r.) Karl-Heinz Riehl, Dr. Katrin Dort, Ortsvorsteherin Karen Eßrich, Harald Schwer, Roland Krüpers und Dr. Ferdinand Leikam.
Übergabe von Kleinodien aus der Schatzkiste des Gesangvereins Liederkranz. Protokollbücher, Festschriften und zahlreiche Dokumente aus der langen Geschichte des Gesangvereins Liederkranz werden bereits im städtischen Archiv aufbewahrt. „Daraus können die Lebensumstände einer ganzen Epoche herausgelesen werden“, b... weiterlesen